
Die Entstehung chronischer Erkrankungen wird durch die zunehmende Belastung unserer Umwelt mit Giften, wie z. B. Amalgam und Lösungsmitteln begünstigt. Ob in Pflanzenschutz- oder Arzneimitteln, Konservierungs-, Farb- oder Geschmacksstoffen in Lebensmitteln, Zusatzstoffen in Textilien, Kosmetika und Baustoffen. Der Kontakt mit diesen Stoffen, auch kleinste Mengen, mehrfach oder über einen längeren Zeitraum aufgenommen, können zu einer schleichenden Vergiftung führen.
Eine sachgerechte Entgiftung - Diagnose und Therapie - entlastet den Organismus, kurbelt seine Regulationsfähigkeit an, ebnet den Weg für Heilungsprozesse und lässt ihn wieder freier "durchatmen".
Wie toxische Schädigungen entstehen und wie die Gifte ihre Wirkung auf den Organismus ausüben, ist sehr unterschiedlich. Meist werden sie über Haut- bzw. Schleimhäute aufgenommen. Beispiel: das Einatmen in einem Raum dessen Vertäfelung mit einem Holzschutzmittel gestrichenen wurde. Kleinste, giftige Stoffe gelangen so über den Blutweg an empfindliche Stellen und Organe.
So unterschiedlich, bzw. individuell wie die Ursache, muss auch die Therapie erfolgen.
Ableitungsdiät, Diät, Diuretika, Trinkkuren, Niesmittel, Expektoranzien, unblutiges Schröpfen, physikalische Behandlungen, Darmbad, Dauerbrause, Kantharidenpflaster, Balneotherapie, Rubefaszienzien, Vesikanzien, Pustulanzien, Braunscheidtieren.
Die in diesem Verzeichnis vorgestellten Therapien und Methoden werden zum Teil seit Jahrhunderten praktiziert und sind auch in heutiger Zeit in Kursen und Seminaren unterrrichtet worden Sie können bei gesundheitlichen Problemen Rat und Hilfe eines Arztes nicht ersetzen. Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Mißbrauch der hier vorgestellten Therapien und Methoden ergeben.
© 2004-2012 M.Gröning - Impressum