Cantharidenpflaster

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Was sind Cantharidenpflaster?

Blasenziehende Pflaster werden schon sehr lange erfolgreich eingesetzt, wenn es darum geht, Ansammlungen ungesunder Körperflüssigkeiten aus dem Körperinneren lokal an die Oberfläche zu leiten und dort zu entsorgen.

Es ist ein weniger verletzendes Verfahren, als der Eingriff mittels Skalpell, oft aber von günstigerer Wirkung!

Wie werden Cantharidenpflaster angewendet?

Es wird kein Gewebe zertrennt, keine Narbe gebildet. Das Pflaster wird mit einer Substanz bestrichen, die auf der Hautpartie eine der Pflastergröße entsprechende flüssigkeitsgefüllte Blase erzeugt, deren Inhalt vom Behandler nach 8-12 Stunden entleert wird. Die dabei entstehende Hautläsion heilt innerhalb der folgenden drei Tage ab. Der kranke innere Prozess, der als Entzündung und/oder Zyste imponierte, geht gleichzeitig zurück. Ohne Messer oder Bohrer und ohne Antibiotikum.

Aber Vorsicht! Nierenerkrankungen, chronische oder akute Harnblasenerkrankungen und Allergien können diese Methode verbieten.

Bei sensiblen Patienten ist abzuwägen, ob ihm das Verfahren zuzumuten ist.

Die in diesem Verzeichnis vorgestellten Therapien und Methoden werden zum Teil seit Jahrhunderten praktiziert und sind auch in heutiger Zeit in Kursen und Seminaren unterrrichtet worden Sie können bei gesundheitlichen Problemen Rat und Hilfe eines Arztes nicht ersetzen. Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Mißbrauch der hier vorgestellten Therapien und Methoden ergeben.

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