Spirituelle Therapie kann als eine innere Klärungsarbeit bezeichnet werden, die tiefer reichen möchte, als rein mentale oder emotionale Arbeit.
Letztlich geht es darum, den Mut zu haben, hineinzufallen in das, was wir JETZT bereits sind, in unsere Essenz, in das SEIN selbst.
Was sich für jeden Sucher so verlockend anhört, ist jedoch im Alltag nicht so leicht umzusetzen, verlangt es doch, dass das kleine ICH immer durchlässiger und unwichtiger wird, dass wir es einfach nicht mehr darum gehen lassen, dieses kleine Ich verändern und verbessern zu wollen, noch an den Umständen und den Mitmenschen rütteln.
Es geht darum zu lernen, in unserer natürlichen Autorität zu stehen, wahrlich zu führen und wahrlich zu dienen.
Für die Bewusstseinsarbeit, die dafür notwendig ist, ist die spirituelle Therapie eine große Unterstützung.
Das Selbstbild ist unser Panzer, unser Schutz vor der unglaublichen Wucht des Lebendigen, vor der unerträglichen Einsamkeit und der überwältigenden Schönheit des Lebens.
Das Selbstbild ist mein "NEIN" zu dem Meer der Wirklichkeit, mein letztlich vergeblicher Versuch, den Fluß der Existenz auf eine beständige Form festzulegen, es ist die Angst vor Veränderung, vor dem Ausgeliefertsein, vor der Vergänglichkeit und dem Tod.
Bin ich bereit mich von der Wirklichkeit erschüttern zu lassen, mich vom Leben ergreiffen zu lassen, mich vom Geist überschwemmen zu lassen? Bin ich bereit mich der Angst zu stellen, die damit verbunden ist?
Die "Essenz schauen"-Seminare öffnen uns überhaupt erst einmal für die Möglichkeit eines Lebens jenseits des Selbstbildes.
Wenn wir diesen ersten Schritt erlauben, überschwemmt uns eine namenlose Traurigkeit angesichts des menschlichen Unfähigkeit das Paradies in uns und um uns herum zu leben und zu lieben, dafür Sorge zu tragen und es zum Blühen zu bringen, anstatt es zu zerstören wo wir nur können.
Wenn wir uns aus der Schicht des Selbstbildes lösen und tiefer tauchen, beginnt nicht mehr der eigene Vorteil im Vordergrund zu stehen, vielmehr taucht die Frage auf, was ich denn beizutragen habe, was ich denn zu verschenken habe. Das Herschenken ist nicht auf die Reaktion der Anderen bezogen, sondern eine Erfüllung in sich.
Das, was ich zu geben habe, ist dann nicht eine subtile Manipulation, sondern entspringt einem tiefen Schauen in meine Essenz.
Wer bin ich denn und was habe ich zu geben?
In den Schichten unter meinem Selbstbild finde ich zu meiner Absicht, zu meiner Vision für dieses Leben, zu meiner wirklichen Berufung.
Dort angekommen habe ich keine Wahl mehr.
Das ist die Quelle aller Leidenschaft.
Wenn ich in meinem Herzen etwas übrig habe an Zeit, Geduld, Aufmerksamkeit, Zuhören oder Zärtlichkeit, dann schenke ich das. Mein Geschenk bindet dich in keinster Weise. Mein Geschenk bindet mich in keinster Weise. Genau das macht es ja zum Geschenk.
Ich lasse dich und mich ganz frei darin.
Ich bin selbstständig darin, stehe damit ganz allein.
Premium-Anbieter von Essenzarbeit, Spirituelle TherapieSuchen Sie im Lexikon für ganzheitliche und alternative Medizin
Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Therapien, Heilverfahren, Massagen, Anwendung: Essenzarbeit, Spirituelle Therapie ergeben.
Sie suchen Reiki Therapeuten / Reiki-Meister? www.Reiki.ch
Alles für Ihre Hochzeit & Heiraten
Oldtimer, Youngtimer, Historische Fahrzeuge Portal & Community