
Christian Fuchs
Praxis Gaby Montag
Das Bindewebe macht am Menschen 16% des Körpergewichts aus und es enthält 23% des Gesamtkörperwassers. Ferner bildet das Bindewebe die Unterlage der Haut, die Hülle der Muskulatur, die Sehnen und Bänder, die Gefäßwände und das Gerüst für die inneren Organe. Es hält alle Teile des Körpers miteinander in Verbindung. Durch die Anwendung der Techniken der Bindegewebsmassage „lässt sich nachweisen, dass man mit bestimmten Hautreizen Weit- und Engstellung von Gefäßen bewirkt und die... Motorik der Hohlorgane, wie z.B. die des Magen-Darm-Trakts, beeinflussen kann!“
Der Bindewebetherapeut arbeitet in der Oberhaut, der darunter liegendenden Lederhaut und die dickere Unterhaut, die von Lederhaut bedeckt wird.
Die Technik der Bindegewebsmassage setzt in der Haut Zugreize, die von darin liegenden Nervenendigungen aufgefangen, weitergeleitet und in zentralen Schaltstellen (i Rückenmark) verarbeitet und im Gehirn bewusst gemacht werden.
Umgekehrt leiten Nervenfasern Reizantworten von zentral (Gehirn) zur Peripherie (Haut) und bewirken z.B.
Dabei gefundene „Bindegewebszonen sind umschriebene Gewebsstellen, die reflektorisch auf Funktionsstörungen und/oder Erkrankungen innerer Organe, statische Fehlbelastungen und Traumen, mit Veränderung reagieren“:
Die in diesem Verzeichnis vorgestellten Therapien und Methoden werden zum Teil seit Jahrhunderten praktiziert und sind auch in heutiger Zeit in Kursen und Seminaren unterrrichtet worden Sie können bei gesundheitlichen Problemen Rat und Hilfe eines Arztes nicht ersetzen. Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Mißbrauch der hier vorgestellten Therapien und Methoden ergeben.
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