
Dipl.-Med. Claudia Buntrock
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Edelsteintherapie (Lithotherapie) ist seit Jahrtausenden bekannt, schon die ägyptischen Ärzte des Altertums beruhigten psychisch Kranke mit grünen Jade-, Chrysopras- oder Smaragdsteinen und verwendeten rote Karneole gegen Scharlach. Geht man davon aus, dass die Farben der Edelsteine sich als Wellenlängen darstellen lassen und die Steine selbst aus Atomen, also elektromagnetischen Teilchen, bestehen, so lassen sich die Heilungsphänomene über dieselbe physikalische Wirkung erklären, wie sie in der Energiemedizin und in der Farbtherapie zur Anwendung kommen.
Die Edelsteintherapie wird oft in Kombination mit anderen Naturheilverfahren eingesetzt. Sie kann aber auch prophylaktisch zum täglichen Einsatz kommen. Das konkrete Wissen ist dabei vom Therapeuten oder aus der Literatur zu erfahren. Hier seien deshalb nur einige Beispiele erwähnt:
Wer sich zu oft Elektrosmog ausgesetzt fühlt (Computer, Handy, Fernsehen), sollte einen Rosenquarz in seiner Umgebung haben. Menschen mit lehrenden oder helfenden Tätigkeiten sollten ihre Energie mit Bergkristall aufladen. Der Amethyst eignet sich dazu, die spirituellen Fähigkeiten zu entfalten und vor stressbedingten Belastungen zu schützen.
Die in diesem Verzeichnis vorgestellten Therapien und Methoden werden zum Teil seit Jahrhunderten praktiziert und sind auch in heutiger Zeit in Kursen und Seminaren unterrrichtet worden Sie können bei gesundheitlichen Problemen Rat und Hilfe eines Arztes nicht ersetzen. Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Mißbrauch der hier vorgestellten Therapien und Methoden ergeben.
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