Heilpraktiker, Therapeuten, Tierheilpraktiker, Psychologen, Heiler - Homöopathie, Naturheilkunde & alternatives Heilen

Schamanin

Petra Bosch

Schamanin St. Pölten
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3100 St. Pölten
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Über Petra Bosch (Schamanin)

Petra Bosch


Meine Werte:
- Bewusstsein… mit allen Sinnen leben
- Freiheit und Selbstverantwortung… in vollem
Maße und Eigenverantwortung zu bestimmen
- Klarheit und Transparenz… eindeutig,
mit ehrlichen Absichten handeln und kommunizieren
- Lebendigkeit … Mut, die Bequemlichkeitszone zu verlassen
- Lebensfreude und Begeisterung…
das Leben voller Freude und aktiv (er) leben
- Natürlichkeit… echt, authentisch und offen
- Spiritualität…als natürlicher Ausdruck meines Lebensplans ;-)

Lebenslauf
Geburtsjahr:

1975

Therapeutische Ausbildung:

Schamanische Aus- und Weiterbildungen:
- Shaman Practitioner, Shaman Master, Shaman Leader
(Schamanismus Akademie)
- Maori Tradition - Intuition
(Wai Tuora Morgan, Neuseeland)
- Opening the sacred voice/ spirituelles Singen
(Peruquois, Neuseeland)
- Healing the Light Body - Workshop
(Alberto Villoldo, USA)
- Die Welt der Energien - Workshop
(Dr. Ruben Orellana, Peru)
- Schamanische Erfahrungen und Heilrituale
im Dschungel und in den Bergen Perus
(Dr. Ruben Orellana, Don Pedro)
- Ceremony of Life - heilige Pfeife, Schwitzhüttenritual
(Sequoyah Trueblood, Choctaw Indianer - Oklahoma)

Aus- und Weiterbildungen:
- Dipl. Mentaltrainerin (Kurt Tepperwein)
- Verkaufs- und Argumentationstrainerin
- Dipl. Farbe-, Stil-, Image- und Outfit-Beraterin
- Präsentation und Moderation (HPS)
- NLP (Wifi)
- Gehirnforschung (Limbic Personality)
- SDI – Spiral Dynamics Integral
- Quantenheilung (QCT)
- Trommelworkshops (Uli Sanou, Gerhard Kero)
- Reiki, Geistheilung, Mentastics: Selbsterfahrung

Weitere Aus- und Fortbildungen:

Berufliche Entwicklung:
Langjährige Erfahrung im Einzelhandel als:
- Drogistin, Shopmanagerin, Area Managerin
- Supervisor und Trainerin in der Kosmetikindustrie
- Selbständige Unternehmerin seit 2004

Feuer & Flamme fürs Leben

Feuer & Flamme fürs Leben

Menschen die für etwas „brennen“, und feurig inspiriert sind,
erkennt man an Begeisterung, Lebensfreude, Mut und kraftvollem Umsetzungsgeist.
Wenn das eigene Lebensfeuer harmonisch in uns leuchtet, ist das die beste Voraussetzung,
sinnvollen Lebensprojekten nachzugehen und seine Visionen und Ziele auch nachhaltig zu verwirklichen. Es bleibt nicht bei träumerischen Luftschlössern, gehetztem Hamsterradlauf oder starrer Verbissenheit, seine alten Gewohnheiten aufrecht zu erhalten.

Das sogenannte Lebensfeuer braucht jedoch auch den nötigen Brennstoff und möchte genährt werden.
Da stellt sich die Frage: „Was ist mein Brennstoff im Leben?“
In unserer Zeit, die geprägt ist von Krisen, Ängsten, Sinnlosigkeit bis hin zu Zuständen von Erschöpfung und ausgebrannt sein, ist dies wohl eine essentielle Frage.

Lebensfeuer in Harmonie
Wenn sie ihre momentane Lebenskraft mit Feuer darstellen würden, wie würde sie sich zeigen?
Wie ein funkelndes und farbenprächtiges Feuerwerk?
Oder eher wie ein Zündholz, dass fast verkohlt ist?

Harmonisches Lebensfeuer oder einen feurigen Lebensgeist kann man meist in den leuchtenden Augen eines Menschen sehen.
Es hat die Eigenschaft, sich stetig und sanft von innen nach außen auszudehnen und kann Verborgenes an die Oberfläche bringen sowie Verdrängtes transformieren und klären.
Es stärkt den Willen und die Durchsetzungskraft und gibt den inneren Antrieb zur Umsetzung. Um dauerhafte Veränderungen herbeizuführen, braucht es nicht nur ein kurzes Aufflackern, sondern eine stetige Flamme.

Ausgewogenes Feuer verleiht Lebensfreude, Passion, Kreativität, Wille, Begeisterung, Optimismus, Ehrgeiz, Selbstvertrauen und Mut und fühlt sich an wie ein spielerischer Freudentanz mit dem Leben.

Zuviel an feuriger Energie
Wie wir es von den Naturgewalten kennen, bringt zuviel an Feuer oftmals Zerstörung mit sich. Besitzt ein Mensch ein Übermaß an Feuerenergie kann sich
das Ungleichgewicht durch Ungeduld, Aggressivität, Wut bis hin zu einem Hang ins Extreme und Zerstörung zeigen.
Wenn zuviel Feuer verbraucht wird, werden die eigenen Grenzen nicht respektiert und dies führt über kurz oder lang zum Zusammenbruch.

Kein Brennstoff?
Zuwenig Lebensfeuer macht sich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit bis hin zur Lethargie, Depression und Sinnlosigkeit bemerkbar.
Das Leben erscheint schwer und aussichtslos. Es kostet viel Energie, sich aufzuraffen um die täglichen Dinge zu verrichten.
Wenn das Lebensfeuer nur noch schwach vor sich hinglüht, spricht man auch von ausgebrannt sein oder „Burn-Out“.
In diesem Fall bekommt das innere Feuer zuwenig Brennstoff, wurde im Übermaß gelebt und der Mensch zehrt von seinen Reserven.
Um die Batterien wieder zu füllen und zu nähren und die eigenen Elemente wieder in Harmonie zu bringen, braucht es meist mehrere Monate Erholungszeit.

Daher ist es sinnvoll sein Lebensfeuer schon vorab einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das innere Feuer erkunden
Hierzu eignet sich besonders eine meditative Innenschau, bei der Sie Ihrer inneren Weisheit und Führung folgende Fragen stellen können:

Wo sitzt mein Lebensfeuer?
Wie sieht es aus, wie groß ist es?
Wie fühlt es sich an, wie viel Kraft hat es?
Ist es eine leuchtende Flamme oder ein kleines Feuer, nahe dem Erlöschen?
In welchem Lebensbereich ist mein Feuer unausgeglichen?
Womit kann ich mein Feuer stärken/ harmonisieren?
Wie fühlt sich mein Feuer in Harmonie an?
Folgen Sie Ihrer Intuition und lassen Sie sich von Ihren inneren Bildern und Gefühlen
leiten.
Sie werden genau das wahrnehmen, was Sie brauchen, um Ihr Lebensfeuer zu balancieren.
Vertrauen Sie Ihrer inneren Weisheit und Führung!

Ich wünsche Ihnen eine stetig brennende Flamme in Ihrem Herzen, die Ihr Leben mit Freude, Liebe, Begeisterung und Umsetzungskraft nährt!


Herzlichst,
Ihre Petra Bosch

Mysterium Loslassen

„Mysterium“ Loslassen


Loslassen ist eines der essentiellsten Themen am Weg zu einem friedvollen und glücklichem Leben?
Klarer Fall. Und dennoch ist Loslassen für viele schon ein Reizwort, da gerade in schwierigen Lebenssituationen, das Festhalten an alten Verhaltensmustern und gewohnten Denkweisen, doch viel einfacher zu sein scheint! (Kurztext)

Der wohlgemeinte Rat: „Lass doch einfach los“ wird so gerne verwendet wie: „denk einmal positiv“. Die Umsetzung ist jedoch oft leichter gesagt als getan. Denn diese Weisheiten bringen uns, wenn wir uns Mitten in einem Konflikt befinden, eher zur Verzweiflung, da wir meist nicht wissen wie.

Das „Mysterium“ Loslassen ist so facettenreich und in seiner Anatz- und Lösungsweise (fast) so umfangreich wie das Leben selbst.
Um das Loslassen besser zu verstehen, ist es hilfreich, das Gegenteil einmal genauer zu beleuchten.
Loslassen - hat immer mit dem Fluss des Lebens und freien Energien zu tun.
Festhalten - zeigt sich oft durch blockierte Energien bis hin zum Stillstand.

Die Gewohnheit des Festhaltens

Die Liste der Dinge und Situationen, die wir gerne festhalten ließe sich unendlich fortsetzen:
Das Festhalten an unliebsamen Eigenschaften, Ansammlungen von unnützen Gegenständen, automatisierte Glaubenssätze, Denkweisen und Verhaltensmuster sowie die daraus entstehenden Einstellungen und Werte…

Vieles davon bringt uns in den unterschiedlichsten Lebensbereichen natürlich auch Sicherheit und gibt uns einen vertrauten Handlungsspielraum.

Wenn wir jedoch zu Sammlern und „Klammerern“ an dem so liebgewordenen Ballast werden, platzen wir bald, wie überfüllte Schränke und Schubladen, aus allen Nähten.
Wir geraten ins Stocken. Werden bewegungsunfähig und fühlen uns eng. Zu der Enge kommen dann oftmals noch Ängste dazu, wo wir die Ursache nicht mehr erkennen können, da wir übervoll an Ansammlungen (alter) Lebenslasten sind.

Die Möglichkeiten, sich das Leben durch unentwegtes Festhalten zur Qual zu machen, sind unerschöpflich.

Die Kunst des Loslassens

Loslassen beginnt immer mit der achtsamen Wahrnehmung eigener Verhaltensweisen und Denkstrukturen sowie der aktiven und bewussten Entscheidung, sich von ausgedientem und hinderlichem (Lebens)Ballast zu verabschieden.

Wenn wir etwas loslassen wollen, sollten wir es nicht bekämpfen.
Denn Kampf erzeugt Druck – und Druck erzeugt immer Gegendruck.

Die Natur ist wie bei so vielen Themen ein tolles Vorbild. Wenn wir im Garten die reifen Früchte ernten, lassen sie sich leicht von den Bäumen und Sträuchern pflücken. Unreifes Obst lässt sich nicht so leicht loslösen.
Daher ist auch immer ein gewisser Reifegrad und vor allem Geduld notwendig, um das Loslassen auf allen Ebenen zu vollziehen.

Loslassen heißt das Leben vertrauensvoll geschehen zu lassen, statt es mit Gewalt kontrollieren zu wollen.


Tipps zum Loslassen

Beginnen Sie, sich eine Liste aller Lebensbereiche anzulegen und notieren Sie alles, was Sie loslassen und verabschieden möchten.

Anregungen zur „Loslass-Liste“:
In welchen Lebensbereichen
- bewerte, kritisiere oder kontrolliere ich Andere oder mich Selbst?
- fühle ich mich als „Opfer“ der Umstände?
- fühle ich mich nicht gut genug?
- empfinde ich Groll, Wut und kann/will nicht verzeihen?
- erlebe ich (oft) Enttäuschungen?
- bin ich unbeweglich/ faul?
Welche Erlebnisse der Vergangenheit kommen mir häufig in den Sinn?
Welche Gewohnheiten, Gedanken, Einstellungen hindern mich an der Leichtigkeit?

In der Zeit, in der Sie sich intensiv mit Ihrer Loslass-Liste beschäftigen, empfehle ich Ihnen, auch Ihren Wohnbereich zu entrümpeln und sich von allen „Altlasten“ zu trennen.
Wie Innen – so Außen und umgekehrt.

Um Altes loszulassen, gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Transformation durch das Feuer: verbrennen Sie alles, was Sie zuvor in ganzer Emotion aufs Papier gebracht haben.
Viel Erfolg!
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Petra Bosch

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Feuer & Flamme

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