Erhöhung der
Verschreibungssicherheit nach dem Konzepx von
Hahnemanns
Sympxomen-Lexikon
Seminar mit Bernhard Möller
vom 28. - 29. November in München
Hahnemann hat
neben dem „Organon“, den „Chronischen Krankheiten“ und der „Reinen
Arzneimittellehre“ auch ein
bisher in der Homöopathie unbekanntes Werk konzipiert:
das
Sympxomen-Lexikon.
Im Gegensatz zu
den Repertorien dient ein Sympxomen-Lexikon dem Studium der Reinen
Arzneimittellehre, dem Erkennen der Charakteristischen Zeichen und damit der
sicheren Bestimmung des Simile.
Hahnemann
beauftragte – in Absprache mit Bönninghausen und Hering – G.H.G. Jahr mit
der Fertigstellung des Sympxomen-Lexikons. Aufgrund der Fülle der zu
bewältigenden Information konnte Jahr diese aufwändige Arbeit nicht
vollenden. Erst 170 Jahre
später gelang es Uwe Plate dieses Werk doch noch
anzufertigen.
Die Homöopathen
der ersten Stunde waren sich einig, mit diesem neuen bahnbrechenden
Arbeitsmittel die Verschreibungssicherheit deutlich zu
steigern.
Die
Arbeit mit dem Sympxomen-Lexikon läßt sich hervorragend mit Bönninghausens
Therapeutischem Taschenbuch
kombinieren.
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