Krebs - aus spiritueller Sicht

Beim Krebs wachsen und vermehren sich die Zellen eines Organs unkontrolliert. Sie wuchern und verteilen sich über den ganzen Körper (Metastasierung). Die Krebszelle spiegelt dabei das egoistische Verhalten des Menschen wider, der nur seinen eigenen Vorteil sucht und dabei vergisst, dass er mit allem untrennbar verbunden ist. Sie erkennt nicht, dass sie ein Teil des Ganzen ist und dass alles, was im Ganzen geschieht, auch sie betrifft.

Was sagt mir mein Krebs - spirituelle Bedeutung

Die tieferen und wirklichen Ursachen dieser Krankheit liegen in einem oder mehreren früheren Leben, die durch Frustationen entstanden sind. Der Ort und die Verhältnisse des Krebsgeschehen geben Auskunft über das Thema (die Frustation), von dem sich der Betroffene getrennt hat, um eigene egoistische Wege zu gehen, beispielsweise bei Brustkrebs: Die gebende oder empfangende Liebe – die rechte oder linke Brust.

Wo liegen die Wurzeln dieser Krankheit?

Mit Sicherheit nicht in den Genen der betroffenen Personen.

Warum haben wir trotz allen medizinischen Fortschritt die wirklichen Ursachen für die Existenz von Krebs (noch) nicht entdeckt?

Die Wurzeln werden nicht entdeckt werden, solange Ärzte die Kraft der psychischen Feinfühligkeit nicht erkennen und die psychische Empfindung nicht einsetzen werden.

In der menschlichen Anotomie gibt es das Unterbewusstsein, dessen Struktur in der Krebsbehandlung nicht erkannt oder beachtet wird. Das Unterbewusstsein hat zwei unabhängige Teile: In das eine fliessen die Frustationen aus diesem Leben, in das andere fliessen Frustationen aus früheren Leben. Diese zwei Teile funktionieren auf ganz unterschiedliche Weise.

Was ist Frustation?

Wenn wir beispielsweise einen positiven Gedanken haben, den wir leicht umsetzen könnten, wie etwa in die Berge zum Wandern gehen, ihn aber aufgrund von äusseren Einflüssen, Komplexeen oder anderen Gegebenheiten ablehnen, verwandelt sich dieser Wunsch in Frustation und fliesst in das Unterbewusstsein. Oft denkt man anschliessend „es wäre wohl besser gewesen, wenn...“. Das passiert, weil die Frustation nach dem Eintritt in das Unterbewusstsein, von diesem wieder zum Tagesbewusstsein und von diesem weiter zum Verstand gesendet wird, der entscheidet, ob der Wunsch umgesetzt werden soll oder nicht. Wenn der Verstand weiterhin den Wunsch weiterhin ablehnt, kehrt dieser in das Unterbewusstsein als unsere grosse Schaltzentrale zurück, das dadurch unruhig wird und -diesmal nicht mehr auf dem Wege des Tagesbewusstseins, des Verstandes und der Intelligenz – den Befehl direkt in das Nervensystem weitergibt. Oft glauben wir es nicht, wenn eine Person sagt: „...es war nicht meien Absicht, aber es ist passiert, ich weiss nicht wie ...“.
Diese Behauptung ist aber wahr, denn die Handlung ist vom Unterbewusstsein veranlasst worden.

Die frustierten Gedanken aus einem früheren Leben landen in unserem Emotionalkörper, das feinstoffliche Organ, das alle Erfahrungen von Beginn an unseres Lebens bis zum heutigen speichert. Es werden alle Frustationen eingespeichert. Der Mechanismus dieses Teiles ist g ganz anders: Es werden keine Kanäle zum Tagesbewusstsein oder zum Verstand verwendet. Die Frustationen verlassen das Unterbewusstsein wie Tausende von Pfeilen, die direkt das Organ treffen, durch das der Wunsch umgesetzt werden soll, zum Beispiel die gebende oder empfangende Liebe. Es entsteht also Krebs – Brustkrebs.

Krebs entsteht also immer in Verbindung mit Frustationen aus einem früheren Leben. Und die Frustationen aus einem früheren Leben treffen direkt auf das Organ, auf dessen Oberfläche, durch das der Wunsch, Ursache der Frustation, umgesetzt werden sollte.

Erst in einem zweiten Stadium treten sie in das Innere des Organs ein.

In der medizinischen Praxis gibt es keinen Unterschied zwischen Krebs und einem Tumor. Aber es gibt einen grundsätzlichen, den man erkennen sollte und der wesentlich ist. So darf man nicht einen Namen für zwei Krankheiten benutzen.

Ein Tumor entsteht bei Umweltverschmutzungen: Verschmtzungen der Luft, der Nahrungsmittel oder jeder anderer Sache. Der Tumor entsteht im Inneren des Organs und bewegt sich nach Aussen. Ein Tumor kann auch Tiere und Pflanzen betreffen, Krebs nicht, weil Tiere und Pflanzen kein Unterbewusstsein, wie wir Menschen, besitzen.

Der Hauptunterschied ist also, das Krebs seine Wirkung an der Oberfläche des Organs beginnt und sich dann nach innen ausbreitet, während ein Tumor umgekehrt wirkt.

Beim Tumor wachsen und vermehren sich die Zellen eines Organs unkontrolliert. Sie wuchern und verteilen sich also von innen heraus über den ganzen Körper. Sie metastasieren. Sie entziehen dem Körper die Nährstoffe und schränken die Funktionen anderer Organe durch ihre Ausdehnung ein. Die Tumorzellen nehmen keine Rücksicht auf den übrigen Organismus, obwohl sie sich mit diesem Verhalten selbst vernichten: Wenn der Körper stirbt, hat die Tumorzelle keine Lebensgrundlage mehr.

Die Tumor spiegelt dem Betroffenen nur sein eigennütziges Verhalten wider. Die Tumorzelle erkennt nicht, dass sie ein Teil des Ganzen ist und dass alles, was dem Ganzen widerfährt, auch sie betrifft.

Die Frage ist nun, wie erkennt man, ob es sich um einen Krebs oder um einen Tumor handelt?

Mit Hilfe der psychischen Feinfühligkeit können wir diesen Unterschied erkennen und ihm begegnen. Der Ort und die Verhältnisse des Krebs- oder Tumorgeschehens geben uns Auskunft über das Thema, von dem wir uns vom Ganzen getrennt haben, um unsere eigenen egoistischen Wege zu gehen. Beim Tumor oder bei der Krebszelle nimmt der Kern, die Steuerzentrale, imm er mehr Bedeutung an. Genauso wird die eisntellung des Menschen von Kopflastigkeit charakterisiert. Das Herz, die Liebe, wird nur als zweitrangig betrachtet. Die Liebe ist aber das Symbol der Einheit, aus der sich der Tumor, die Krebszelle, entfernt hat.


Letzte Änderung: 26.04.2015

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