Wie gefährlich sind Handystrahlen?

Das Handy ist bei vielen Menschen nicht mehr weg zu denken. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche können nicht mehr ohne. Mittlerweile dient ein Handy nicht mehr nur noch zum Telefonieren. Die eigentliche Telefonoption ist längst unbedeutend und rückt immer mehr in den Hintergrund.

Ist ein Smartphone wirklich unerlässlich?

Das praktische Smartphone hat den Markt erobert und überzeugt mit vielen praktischen Funktionen. E-Mails können in sekundenschnelle verschickt oder abgrufen werden. Auch unterschiedliche Messenger werden für internetfähige Mobiltelefone angeboten und gestalten sihc dem Nutzen dieser Alleskönner zusätzlich attraktiv. Es gibt kaum noch etwas, was ein Smartphone nicht kann.

Aber, wie gefährlich sind Handys wirklich? Wie wirkt sich die Handystrahlung auf die Gesundheit aus?

Immer wieder stellt sich diese Frage.

Handyhersteller und Mobilfunkanbieter sind sich in dieser Hinsicht einig, die Strahlung dieser Geräte sind nicht gesundheitsgefährdend. Wissenschaftliche Studien belegen allerdings diese These. Menschen, welche an Elektrosensibilität leiden, sind hier einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Forschungsergebnisse decken auf

Es sind aus wisschenschaftlichen Forschungsergebnissen Beweise zu entnehmen, dass Handystrahlungen in der Tat Tumore auslösen können. Besonders Jugendliche setzen sich diesbezüglich einer noch höheren Gefahr aus. Dabei wurde belegt, dass Kinder und Heranwachsene, fünf Mal mehr gefährdet sind an einem Hirntumor zu erkranken. Natürlich ist hier die Nutzungsdauer ausschlaggebend. Wer sein Handy nur selten gebraucht oder wenig telefoniert, setzt sich selbstverständlich nicht diesen Gefahren aus. Vieltelefonierer trifft es eher. Immer wieder werden neue Forschungen und Tests durchgeführt, um noch präziser zu ermitteln oder zu beweisen.

Kinder sind in ständiger Gefahr

So vielseitig und praktisch ein solches Handy auch ist, die gesundheitliche Auswirkung dagegen ist umstritten. Nicht nur die Strahlung, auch die Abhängigkeit ist bei diesen Geräten nicht zu unterschätzen. Man spricht hier auch von Sucht. Besonders Jugendliche sind auch hier wieder besonders gefährdet. Eltern werden gefordert, den Nutzen und die Dauer dieser mobilen Geräte zu kontrollieren, um das Wohl ihrer Kinder zu schützen oder vor fatalen Folgen zu bewahren. Besonderes Augenmerk fällt hier auf den unkomplizierten Internetzugang. Kinder setzten sich oftmals unbeabsichtigter Gefahren aus, welche nur schwer kontrollierbar sind. Intensive und klärende Gespräche sind vor der Anschaffung eines Smatphones sehr empfehlenswert. Ein eingeschränkter Nutzen ist hier ratsam und aus pädagogischer Sicht die beste Alternative, denn ohne geht es einfach nicht mehr.


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