Homöopathie in der Schwangerschaft

Homöopathie hat gerade bei schwangeren Frauen eine sehr große Bedeutung. Das liegt daran, dass die Alternativheilkunde immer dann eine Option bietet, wo andere Methoden mit gesundheitlichen Risiken oder Gefahren einhergehen oder einfach nicht wirksam sind. Viele Hinweise sprechen dafür, dass bereits in der Schwangerschaft die Anwendung von Homöopathie zu komplikationfreieren Geburten führt. Laut Hebammenberichten haben schwangere Frauen, die beim Auftreten von Beschwerden homöopathisch behandelt werden, eine gute Vorbereitung und Ausgangsposition für eine problemfreie Geburt. Doch welche Symptome kommen während der Schwangerschaft für eine homöopathische Behandlung in Frage?

Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden

Ein Hauptsymptom, unter dem viele Frauen leiden, ist die Schwangerschaftsübelkeit. Bei einigen Frauen zieht sich diese Übelkeit vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende hin. Auch in der Naturheilkunde gibt es pflanzliche Mittel zur Linderung dieses Symptoms. Ausserdem können Beschwerden des Bewegungsapparates und Gefäßbeschwerden homöopathisch behandelt werden. Wenn die homöopathische Behandlung einer schwangeren Frau genau auf die Symptomatik abgestimmt ist, kann auch das Ungeborene von dieser Behandlung profitieren und in positiver Weise auf diese Arzneimittel reagieren. Die Naturheilkunde als Alternative zur konventionellen Medizin findet gerade bei jungen schwangeren Frauen und Müttern einen hohen Zuspruch. Wenn in der Schwangerschaft positive Erfahrungen mit der Homoöpathie gemacht wurden, dann haben die Mütter später genügend Vertrauen, um auch ihr Kind an diesen alternativen Heilmethoden teilhaben zu lassen.

Vorsorgliche Untersuchungen zur Gesundheitsfeststellung

Neben der Nutzung von homöopathischen Mitteln, ist es für viele werdende Mütter ein Grundbedürfnis, etwas über die Gesundheit des Ungeborenen zu erfahren. Es gibt eine Reihe von Untersuchungen, die auf mögliche Behinderungen oder Gendefekte des Ungeborenen hinweisen. Zu diesen Untersuchungen gehört die Nackentransparenzmessung (hierzu eine Diskussion bei eltern.de). Untersuchungen wie die Nackentransparenzmessung sollten zwischen der 11. und 13. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Durch die Nackentransparenzmessung kann festgestellt werden, ob bei dem Ungeborenen der Gendeffekt Trisomie 21 vorliegt. Die Messung ist jedoch nicht zu hundert Prozent verlässlich. Im Verdachtsfall sollte zur Ultraschalluntersuchung noch eine zusätzliche Blutuntersuchung erfolgen. Bei Müttern unter 30 ist das Trisomie 21-Risiko sehr gering.


Letzte Änderung: 14.12.2017

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