Was ist Muskelkater?

Wenn von Muskelkater gesprochen wird, ist nicht die kräftige, männliche Katze aus Nachbars Garten gemeint. Muskelkater entsteht immer dann, wenn unterschiedliche Muskelgruppen außergewöhnlich strapaziert oder beansprucht werden. Muskelkater heisst eigentlich "Katarrh" und sind kleine Risse des Muskelgewebes und somit eine Entzündung der Muskulatur.

Trainierter Oberkörper eines Mannes
Bild: © damato - Fotolia.com

Überall versteckte & schmerzende Muskeln

Wer einen Muskelkater hat, merkt wo sich m Körper überall Muskeln verstecken. In den meisten Fällen entsteht ein Muskelkater dann, wenn das Aufwärmtraining vor dem Sport nicht ausreichend war oder gänzlich entfallen ist. Hier werden die Muskeln schnell überdehnt und fangen nach dem Training an zu schmerzen. Auch die professionelle Entspannungsphase, nach sportlichen Aktivitäten, bewahrt vor einem Muskelkater.

Auch Profisportler haben Muskelkater

Natürlich können auch Profisportler an einem Muskelkater leiden, allerdings seltener als Laien, die sich in ein sportliches Abenteuer stürzen. Muskelkater ist zwar unangenhem, aber nicht schlimm. Meist verschwindet dieser nach wenigen Tagen von allein. Einige Menschen leiden auch an einem Muskelkater ohne Sport getrieben zu haben. Beispielsweise nach einem lustigen Abend mit Freunden oder nach einem sehr lustigen Film, wenn die Bauchmuskeln durch lachen stark beansprucht werden. In diesen Situationen merkt man schon bei Lachen, dass der Oberbauch schmerzt. Beim Lachen werden die Bauchmuskeln beansprucht, die im Normalfall geschont werden.

Muskelkater nach einem Umzug

Auch nach einem Umzug gehört der Muskelkater zu den Unannehmlichkeiten, welche es hier gratis gibt. Besonders wenn Treppen im Spiel waren. Ungewohntes Treppensteigen macht sich gleich in den Waden bemerkbar, ein Muskelkater ist hierbei oft die zwangsläufige Folge. Natürlich genießen Profisportler ihre Vorteile. Schonen sollte man sich bei einem Muskelkater nicht, denn hier helfen leichte Dehn- oder Entspannungsübungen, um den Schmerz zu minimieren. Wer seinen Muskeln etwas Gutes bereiten möchte, kann auch ein heißes Bad nehmen. Das warme Wasser entspannt die Muskeln und sorgt ebenfalls für Linderung.

Vorbeugen ist besser als Leiden

Bestenfalls beugt man vor, denn auch hier lautet die Devise

"Vorbeugen ist besser als Leiden"

Was gegen Muskelkater hilft ist zum Beispiel ein kontinuierliches Sportprogramm. Sport stärkt nicht nur den gesamten Organismus, sondern verhindert einen lästigen Muskelkater. Sport, bei welchem viele Muskelgruppen beansprucht werden, gilt als Optimum um dem Muskelkater vorzubeugen. Wer sich einen Ruck gibt, wird schnell merken, dass Sport nicht nur Spaß macht, sondern auch für mehr Lebensqualität sorgt. In gesellschaftlichen Runden sind sportliche Aktivitäten nicht zu toppen.


Letzte Änderung: 09.09.2014

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