Psychosomatische Störungen

Mehr als ein Drittel der Bevölkerung leidet an psychischen Störungen. Die Ausmaße und die Ursachen für diese Störungen sind sehr unterschiedlich. Viele Bürger leiden an den Folgen einer Scheidung oder einer Trennung und versuchen, diese Probleme allein zu bewältigen.

Die Selbsteinschätzung

Leider gestaltet sich dieses Vorhaben nicht immer einfach. Oft können die Betroffenen ihren schlechten, psychischen Zustand selbst nicht korrekt einschätzen und verkennen als Resultat die dramatischen Folgebeschwerden. Beispielswesie sind der Tod eines geliebten Menschen, Gewalt oder auch Mobbing nicht selten Fälle, die Schuld an einer psychischen Störung sind.

Erfolgreich behandeln

Psychotherapeuten oder Psychologen bieten dann den richtigen Halt oder Hilfe. Wer sich das nicht traut dem helfen Selbsthilfegruppen. Sie sind unterstützend eine gute Wahl, um Probleme besser bewältigen zu können, denn in Gesellschaft ist jeder stärker und diesbezüglich unter Gleichgesinnten. Wer es schafft, seine Probleme zu minimieren oder gänzlich dieser fatalen Spirale zu entkommen, kann sich voller Stolz seinen Mitmenschen präsentieren. Der Schritt, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, zeigt Stärke und Selbstvertrauen. Es ist nie zu spät, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, denn jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied.

Professionelle Hilfe von Mit-Menschen wie Herbert Marten, Diplom-Psychologe mit Methoden wie Verhaltenstherapie und Psychotherapie in Berlin sollte in Betracht gezogen werden, um schnell das Ziel zu erreichen, das eigene Leben wieder in den Briff zu bekommen. Dabei helfen Therapien wie:

Stress ist oft der Auslöser

Als Hauptgrund für psychische Störungen steht das Thema Stress im Fokus, die Tendenz hierzu ist steigend. Stresspatienten, die sich diesem Problem ausliefern und keine professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, riskieren einen gefährlichen Burn Out. Früher wurde über psychische Probleme nicht gern gesprochen, Pein und Scham waren die Hauptgründe, für dieses Krankheitsbild. Heute zählt psychosomatischer Stress zur Volkskrankheit Nummer eins. Immer mehr Patienten lassen sich heute professionell behandeln und entkommen auf diese Weise dem Teufelskreis, denn psychische Störungen enden nicht selten im Suizid oder sozialer Vereinsamung.

Der Sog wird stärker

Der Sog wird immer Stärker, dem Strudel zu entkommen gestaltet sich als schwierig. Depressionen, Essstörungen und unterschiedliche Psychosen sind nur einige Beispiele, die als Folge, für eine anfangs leichte psychische Störung in Frage kommen. Letztlich leidet das Familienleben unter diesen Anspannungen und auch hier kann ein Eheaus zusätzlich belasten. Professionelle Hilfe ist unerlässlich, um das Leben wieder lebenswerter zu machen.

Achtung Notbremse

Bevor der Körper die Notbremse zieht, sollten sich Bürger, die unter Stresssituationen leiden oder mit privaten Problemen nicht fertig werden, in ärztliche Behandlung begeben, denn nur ausgebildete Fachkräfte können es schaffen, wieder für mehr Lebensqualität zu sorgen. Je eher depressive Stimmungsschwankungen erkannt oder behandelt werden, um so schneller und erfolgreicher die Heilungschancen.


Letzte Änderung: 18.11.2015

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