Formen der japanischen Gartengestaltung

Bei der Gartengestaltung haben Gartenbesitzer viele verschiedene Möglichkeiten, um aus ihrem Garten ein kleines Paradies zu machen. Die folgende Übersicht gibt einen kleinen Einblick in die beliebtesten Arten der Gartengestaltung.

Das Gartenbeet

Für die notwendige Abwechslung im Garten kann eine Mischkultur aus Salat, Kräutern, Gemüse und Sonnenblumen sorgen. Wer es lieber etwas geordneter mag, kann sich auch für eine Monokultur aus akkurat getrennten Kopfsalat, Kohl und Kohlrabi-Kulturen entscheiden. Die Partner der Arten sollten dabei jedoch gut gewählt werden, da sie so besser wachsen können. So ist auch die sogenannte Nährstoff-Konkurrenz deutlich geringer. Dadurch können sich Krankheiten und Schädlinge schwerer ausbreiten. Ein weiteres wichtiges Kriterium, was bei Mischkulturen miteinbezogen werden sollte, ist die Wuchsform. Wer schlanken Porree mit eher dicken Knollensellerie kombiniert, der kann somit alles ein wenig dichter pflanzen und die Fläche besser nutzen. Achten Sie bei Ihrem Garten aber auch darauf, dass Sie einen passenden Zaun für Ihren Garten aussuchen. Schliesslich soll ein Zaun nicht nur unbefugtem Betreten vorbeugen, sondern auch schön sein, so dass er harmonisch in das Gesamtbild Ihres Gartens passt.

Japanischer Garten

Ein Japanischer Garten strahlt Ruhe und Entspannung aus. Damit ein japanischer Zen-Garten umgesetzt werden kann, sollte jedoch bereits viel Erfahrung vorhanden sein. Generell unterscheidet man dabei zwischen zwei unterschiedlichen Zen-Garten-Arten.

Kare-san-sui-Stil

Der Name von diesem japanischen Garten bedeutet übersetzt "trockene Landschaft". Im optischen Bereich erscheint dieser Garten sehr puristisch. Er ist teils mit bewachsenen und teils mit aufragenden Pflanzen versehen. Diese werden von Kiesbetten umgeben. Zusätzlich dazu werden in diese Kiesbetten organische und fließende Bewegungen geharkt. Diese sollen strömendes Wasser symbolisieren. Das Pflegen und Betrachten des Gartens soll für Entspannung und zu mehr Ausgeglichenheit führen.

Tsukiyama-Garten

Dieser Begriff steht für "kleiner Hügel". Dieser Gartenart soll eine künstliche Landschaft darstellen. In Deutschland ist diese Form des japanischen Gartens sehr beliebt. Charakteristisch sind für diesen Garten künstliche Anhöhen und kleine Steinhaufen. Ein Teich soll hierbei das Meer symbolisieren. Auch bei dieser Gartenart stehen fließende Formen im Vordergrund.

Vorüberlegungen bei einem japanischen Garten

Bevor eine Erstellung eines japanischen Gartens erfolgt, sollte man sich genau überlegen, welcher Stilrichtung die Richtige ist. Um den Stil zu realisieren ist es nicht immer notwendig den ganzen Garten umzugestalten, es reicht auch ein kleiner Teil, der ganz im japanischen Stil hergerichtet wird.


Letzte Änderung: 10.10.2016

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