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Heilpraktiker für ganzheitliche Psychotherapie

Helmut Laber Premium-Mitglied Helmut Laber Heilpraktiker für ganzheitliche Psychotherapie Krumbach/Schwaben

Heilpraktiker für ganzheitliche Psychotherapie Krumbach/Schwaben
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Adresse
Praxis für Selbstfindung und innere Heilung
Babenhauser Str. 6
86381 Krumbach/Schwaben
Deutschland
Öffnungszeiten/Sprechzeiten

Termine nach telef. Vereinbarung

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Über Helmut Laber (Heilpraktiker für ganzheitliche Psychotherapie)

Wofür eignet sich ganzheitliche Psychotherapie
 

Jede Situation des Lebens will uns auf etwas hinweisen. Allem liegt eine Ursache zu Grunde,
die erkannt und erst innerlich geheilt werden will, um dann äußerlich zu heilen oder fern zu bleiben.

 

• Beziehungskonflikte mit   Eltern, Kinder, Partner/Partnerin, u.a.

 

• Lern- und Schulprobleme, ADHS

 

• Berufliche oder geschäftliche Krisen

 

• Burnout, Erschöpfungszustände

 

• Körperliche Erkrankungen

 

• Psychische Beschwerden

 

• Psychosomatische Beschwerden

 

• Traumatisierung

 

• Sterbe- und Trauerbegleitung

 

• Visions- und Sinnsuche

Kopfschmerzen/Migräne – Herzprobleme – Herzrasen – Bluthochdruck – Allergie – Schmerzzustände – Verspannungen – Atembeschwerden – Panikattacken – Ängste – Depressionen – Mutlosigkeit – Lebenskrisen – Scheitern – Mobbing – Missbrauch – Essstörungen – Schlafstörungen – u.v.m.

 

Ganzheitliche Psychotherapie

Unter ganzheitlicher Psychotherapie verstehe ich die Einheit von Körper, Geist und Seele, die Bewusstheit des Vorhandenseins und der Sinnhaftigkeit des Zusammenwirkens aller inneren Instanzen. Verstehen und gestatten wir das Zusammenwirken, gelangen wir zur Einheit von Körper, Geist und Seele. Damit haben wir uns selbst, mit allem was uns ausmacht, gefunden. In dieser Bewusstheit bekommt alles im Leben einen Sinn und die Schule des Lebens kann gute Ergebnisse bringen.

In der Therapie arbeite ich mit Menschen an den Themen die sie mitbringen. Ich begleite sie ein Stück ihres Weges, auf dem sie sich befinden. Je nach Bewusstheit biete ich hierfür verschiedene Zugänge an. Ziel ist stets, dass sie sich selbst finden, sich selbst verstehen und sich selbst vertrauen.

Körper, Geist und Seele

Wir sind nicht unser Körper, sondern wir haben einen Körper. Um den physischen Körper herum befinden sich noch feinstoffliche Körper. Unsere Gefühle, v.a. unsere nicht gefühlten Gefühle befinden sich in unserem Emotionalkörper, unsere Gedanken, v.a. die nicht erlaubten Gedanken, befinden sich in unserem Mentalkörper und unsere Herzenswünsche und Lebensaufgabe in unseren spirituellen Körpern. Dabei ist unter Spirituell = Spirit = Geist, ausgedrückt, dass wir ein geistiges Wesen sind, das den physischen Körper bewohnt. Herzenswünsche, Gefühle und Gedanken sind geistiger Wesensart, die wir im physischen Körper, wahrnehmen und umsetzen wollen, so unsere Lebensaufgabe. Mit allen Körpern treten wir in die Welt hinaus uns senden die Botschaften unserer Körper hinaus. Die Welt bringt uns das was wir hinaussenden zurück.

Vorgehensweise

In Einzelsitzungen arbeite ich gerne mit Aufstellung des mitgebrachten Anliegens. Es ist die Gelegenheit, Zusammenhänge innerer Prozesse im Außen zu erleben und zu verstehen. Viele Menschen erleben sich dadurch zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich verstanden, wenn ich, als eine fremde Person, die inneren Vorgänge wiederspiegle. Dabei wird sichtbar was mit Worten nicht zu vermitteln wäre. Oft sagen meine Klienten: „Genau so bin ich, genau so sieht es in mir aus!“

Dies ist der Einstieg in einen inneren Prozess. Auf dieser Grundlage mache ich Vorschläge, wie es weitergehen kann. Ich ermuntere stets zu eigenverantwortlichem Handeln und Entscheiden. Das Heilmittel dieser Zeit ist die Liebe, vor allem die Liebe zu sich selbst. Wer bereit ist auf bejahende Weise seine abgespaltenen Herzenswünsche, Gedanken, Gefühle und Empfindungen wieder anzunehmen und zu fühlen, erlebt Heilung auf allen Ebenen seines Lebens.

Auf Wunsch biete ich zum Abschluss der Sitzung eine energetische Heilbehandlung durch Auflegen der Hände an, in der sich neue Einsichten, im entspannten Zustand in innere Ruhe hinein entfalten können. Therapeutische Prozesse und geistige Heilbehandlungen erlebe ich an meinen Klienten als wunderbare Ergänzung, dabei wirken Körper, Geist und Seele zusammen.

Aufstellungen in Gruppenseminaren bieten sich an um die vielfältigen Einflüsse, denen wir ausgesetzt waren und sind, in ihrer Komplexität zu erkennen und Wege für zuversichtliche Lebensgestaltung zu finden. Sie geben schnell einen größeren Überblick über die innere Situation.

Meine Art

Mit schamanischen Anlagen ausgestattet, darf ich innere Vorgänge meiner Klienten intensiv an mir selbst erleben und kann sie damit spiegeln. Diese sehr einfühlsame Art ist mir als Geschenk in die Wiege gelegt worden, verpackt in eigene traumatische Erfahrungen. Daraus waren vielfältige Wege zur Selbstfindung für mich zu gehen, auf denen ich viel gelernt habe. Mit diesen Erfahrungen begleite ich Sie auf Ihren Wegen zu sich selbst. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern:

„Es lohnt sich jeden noch so vermeintlich steinigen Weg zu gehen. Jeder noch so kleine Schritt, der weiter hin zu sich selbst und zur eigenen Wahrheit führt, ist wertvoll. Wer bei sich ankommt, hat alles gefunden worauf es im Leben ankommt. Der wird seinen inneren Reichtum auch im Außen, in den Situationen, den Menschen und den Herausforderungen des Lebens wiederfinden.“

„Jeder Mensch ist von Natur aus ein glückliches, gesundes und liebendes Wesen.
Unbewusste Reaktionen auf Erfahrungen bringen uns davon ab
und Bewusstheit wieder dorthin zurück!“ (Helmut Laber)

Magazin: Artikel & Beiträge

Wonnemonat Mai - Monat der Liebe

Wonnemonat Mai – Monat der Liebe Kein Monat im Jahreskreis weckt so sehr eine Aufbruchsstimmung im Menschen wie der Monat Mai. Die Natur zeigt mehr und mehr die Vielfalt ihrer Pracht. Zahlreiche Liebes- und Dankestage gibt es im Mai. Mit Wertschätzungen beginnt bereits der Monat. So ist es...

Selbstliebe als Weg zum Frieden

Immer mehr wird deutlich dass diese Welt Frieden braucht. Mehr und mehr entstehen Initiativen für mehr Frieden. Die Gefahr ist groß, dass wir in die Muster derjenigen verfallen, denen wir den Unfrieden ankreiden. Die Welt gibt uns zurück, was wir in sie hinaussenden. Eigene innere Kriegszustände...

Von der Familienaufstellung zur Traumaaufstellung

Seit 1999 sind Aufstellungen ein wesentlicher Bestandteil meines Seminar- und Therapieangebotes. Sie führen zielgerichtet zum Kern belastender Lebensprobleme und zeigen Wege heilsamer Veränderung auf. Mittlerweile sind es 2 Jahre, seit ich von der klassischen Familien-Aufstellung zur...

Schwerpunkte: Angebote, Therapien, Heilverfahren

Mit schamanischen Anlagen ausgestattet, begleite ich Sie auf einfühlsame Weise in Ihre Tiefen, um seelische Verletzungen zu heilen, alte und übernommene Strukturen zu erkennen und loszulassen, unbeachtete innere Gaben zu finden und den eigenen Weg zu gehen.
Über den Einsatz sehr effizienter Methoden kommen Sie schnell auf den Punkt.
Hierzu verbinde ich Psychotherapie mit geistigen Heilweisen.
- Einzeltherapie, Seminare, Workshops und Vorträge seit 1999
- Kompetente psychologische und seelische Beratung und Therapie
- Systemische Familientherapie und Familienaufstellungen
- Systemische Aufstellungen
- Aufstellen des Anliegens nach dem Konzept Bindung und Trauma
- Mehrgenerationale Psychotraumatologie (MPT) nach Prof. Ruppert
- Generationen übergreifende Traumatherapie nach Ruppert
- Rückführungen zur Auflösung emotionaler Blockaden an ihrem Ursprung
- Transformationstherapie
- Geistige Heilweisen zur Stärkung der Selbstheilungskräfte
- Mediale und energetische Sterbe- und Trauerbegleitung

Heilverfahren, Therapien, Anwendungen, etc.

Ernährung, Fasten, Diät, Esstörungen

Frauen, Männer, Partnerschaft, Sexualität

Heilpraktik, Ganzheitliche Medizin, Volksmedizin

Kurse, Seminare, Workshops, Ausbildungen, Gruppen

Seminare:

Aufstellungen für Selbstfindung, Transformation und innere Heilung.

Sich selbst verstehen, innere Strukturen erkennen, Verstrickungen lösen, innere Spaltungen heilen und hemmende Muster transformieren. In diesem Seminar fließen die Schätze aus Familienaufstellungen nach Hellinger, Trauma-Aufstellungen nach Prof. Ruppert und Transformationstherapie von Robert Betz zusammen.

Seminare in Krumbach/Schwaben - Unterschleißheim bei München und Lüneburg.

Workshop:

Bilder und Geschichten der Seele - Die Seele erzählen lassen für ein Leben in Freiheit.

Auf spielerische Weise die Seelenwege öffnen. Ideale Vorbereitung und Ergänzung für innere Heilung -
in Krumbach/Schwaben - Unterschleißheim bei München, Lüneburg.

Workshop:

Klärung und Transformation für ein glückliches Leben.

Über geführte Innenreisen hemmende Strukturen erkennen und wandeln. Meditationen sind für weitere Selbsthilfe konzipiert.
Wöchentlich jeden Mittwoch in Krumbach.

Lebenslauf
Geburtsjahr:

1955

Praxis und Seminare seit 1999

Therapeutische Ausbildung:

Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde für Psychotherapie (HPG)

Heilpraktiker für Psychotherapie rnam Zentrum für Naturheilkunde und Homöopathie in Ulm

Heilpraktikerausbildung an der
Paracelsus Schule in Ulm

Systemische Familien- und Organisations-Aufstellung
bei Bert Hellinger, Prof. Franz Ruppert,
u.v.a. Kolleginnen und Kollegen

Traumatherapie und Trauma-Aufstellungen,
Mehrgenerationale Traumatologie bei Prof. Dr. Franz Ruppert

Dynamische Aufstellungen zur
Integration von Schattenanteilen, Dr. Peter Reiter

The Journey Intensive bei Brandon Bays,
Methoden zur Lösung von physischen, emotionalen
und seelischen Problemen, Heilung auf Zellebene

Männer finden wieder zur Freude am Mann-Sein,
Transformationstherapie Robert T. Betz

Reinkarnationstherapie bei Dr. Jan Erik Sigdell,
Emotionale Befreiung durch Rückführung

Heilerausbildung –
Geistige Heilweisen bei Wolfgang T. Müller,
Heilerakademie Salzburg

Q-Matrix Healing 1 – 4,
Heilung auf Quantenebene bei Wolfgang T. Müller,
Heilerakademie Salzburg

Östliche Heilweisen
Jin Shin Jyutsu – heilsame Berührung
Pranaheilung

Lach-Yoga Gruppenleiter
1.Münchner Lachschule Christoph Emmelmann

Meine täglichen Lehrmeister sind das Lebensschule und die Seelen die mir begegnen.

Symbiose und symbiotische Verstrickung

Symbiose und symbiotische Verstrickung

als Symbiose bezeichnet man das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum gemeinsamen Nutzen. In der Psychologie spricht man hiervon wenn es um die Abhängigkeit unter Menschen geht.rnrnDiese Abhängigkeit erleben wir in der Zeit nach der Geburt. Babys sind abhängig von der Mutter und erfahren in dieser Phase dass auf körperliche und seelische Bedürfnisse angemessen reagiert wird. Sie erfahren dass eigene Bedürfnisse gestillt werden und in einem Umfeld von Sicherheit und Geborgenheit Entwicklung stattfinden kann. Die Mutter ist hier das Ziel aller Bemühungen um Erfüllung. Wenn dies gelingt, wachsen Kinder aus dem „Wir – der Symbiose mit der Mutter“ in das Verhältnis von „Ich und Du“ einer eigenständigen Persönlichkeit hinein.rnrnEine Mutter kann nur das weitergeben, was sie selbst als Kind bekommen hat. War deren Mutter jedoch für sie als Baby und Kind körperlich und/oder seelisch nicht erreichbar, entsteht nach Prof. Dr. Franz Ruppert ein sog. „Symbiose-Trauma“, eine Störung dieses frühkindlichen Beziehungsbedürfnisses. Dieses Trauma wirkt sich gravierend auf die weitere Entwicklung aus. Das Kind versucht dann sich anzupassen um auf irgendeine Weise doch noch bei der Mutter, seine Bedürfnisse nach Anerkennung und seelischem Genährtwerden zu erreichen. Diese seelische Suche weitet sich auch auf die nächsten naheliegenden Personen aus. Das sind zum ersten der Vater oder andere anwesende Personen des Umfeldes. Erfahrungsgemäß gehen überwiegend Menschen mit ähnlichem Erfahrungsschatz, hier die Art und Weise der seelischen Erfahrung von Nähe und Symbiose in der frühkindlichen Phase, eine Partnerschaft ein. So kann zum einen der Vater, als Mann ohnehin nicht geben was eine Mutter als die erste und wichtigste Bezugsperson im Leben geben kann, und meist ist auch der Vater ähnlich wenig erreichbar wie die Mutter. Im schlimmsten Fall ist das eigene Bedürfnis der Eltern an ein Kind so groß, dass die eigenen unerfüllten Erwartungen der eigenen Kindheit, an das eigene Kind gestellt werden. Das Kind hat dann keine Chance sich selbst als ein von den Eltern getrenntes eigenes Wesen zu erfahren. Es erlebt sich als ein Teil der Eltern und spürt dabei automatisch die nicht verarbeiteten Traumagefühle der Eltern, eine „Symbiotische Verstrickung“ ist entstanden.rnrnDa das Kind sich nie unabhängig von den Eltern erlebt, sucht es auch im weiteren Verlauf seines Lebens nach Ankommen. So werden diese, einst nicht gestillten Bedürfnisse, auf alle weiteren Personen übertragen. Ob im Kindergarten, in der Schule, in der Berufsausbildung, bei Freunden, in der Partnerschaft, in Vereinen, in Gemeinschaften, überall fließt dieses Bedürfnis nach Anerkennung oder Gesehen werden ein. Ob als besonders angepasstes, braves und fleißiges, oder ehrgeiziges Kind mit den besten Leistungen, ob als häufig krankes Kind, oder aber durch besonders negativ auffallendes Verhalten, als Versager, als Störer, als Unruhestifter oder gar besonders aggressivem Verhalten, hinter allem verbirgt sich das frühkindliche nicht gestillte Bedürfnis nach Ankommen. Vor allem das negativ auffallende Verhalten der Kinder stellt alle Betroffenen vor große Probleme und nicht selten werden diese Kinder dann mit den Mitteln der pharmazeutischen Medizin ruhiggestellt. Damit kann zwar ein Symptom unterdrückt, aber die Ursache nicht gelöst werden.rnrnIm erwachsenen Leben passen sich diese Mechanismen den geänderten Umständen an. Man muss dann besser, schneller, schöner, auffallender und erfolgreicher als andere sein, oder aber das Scheitern erhält seine besonderen Ausprägungen. Auch in der Partnerschaft zeigen sich die frühkindlichen symbiotischen Strukturen, in dem der oder die Partnerin vergöttert wird und eine gegenseitige Abhängigkeit erkennbar ist. Dies kann auch in besonders abwertendem Verhalten und dennoch abhängiger Beziehung, in der man nicht von einander lassen kann, sich zeigen. In all diesen Fällen wiederholt sich das frühkindliche Trauma-Erleben, damit es gesehen und integriert werden kann.rnrnAus der symbiotischen Verstrickung heraus erleben diese Menschen dann an sich Verhaltensweisen oder Gefühle, die sie nicht einordnen können und mit denen sie nur schwer zu Recht kommen können. Meist sind es Verhalten oder Gefühle die man nicht so einfach aussprechen kann und die auf gewisse Weise tabu sind. Dies rührt daher, dass diese Kinder in sich die unerledigten Traumagefühle der eigenen Eltern spüren als wären es ihre eigenen. Nachdem der tatsächliche Bezug zum eigenen Leben fehlt, entsteht eine gewisse Verwirrung, die von anderen oft nicht ernst genommen wird, die das Leben aber schwierig macht.rnrnHier einige Beispiele:rnrnHäufig kommen Menschen, die sich besonders angespannt erleben und diese Anspannung auch durch körperlich therapeutische Maßnahmen nur vorübergehend lindern können. In den Trauma-Aufstellungen erkennen diese Menschen häufig, dass ein Teil von ihnen sich noch im Spannungsfeld der eigenen Eltern aufhält, wo sie als Kind die Eltern voreinander beschützen wollten, wenn deren Beziehung durch Gewalterfahrungen geprägt war. Um dennoch ein einigermaßen eigenständiges Leben zu führen, mussten sie sich innerlich aufspalten. Der eine Teil passt noch immer auf die Eltern auf, auch wenn diese längst gestorben sind, während der andere Teil sein eigenes Leben führen will, wozu aber meist die volle Kraft fehlt. Diese steckt noch im abgespaltenen Anteil der als eigene Überlebensstrategie bei den Eltern ankommen will oder auf die Eltern aufpasst.rnrnEin anderes Anliegen sind Sorgen um die eigenen Kinder, wenn diese verhaltensauffällig sind. In diesem Zusammenhang zeigen sich oft Verstrickungen der Eltern in die Traumata der Großeltern. So tragen beispielsweise Menschen der Nachkriegsgeneration oft mit an den abgespaltenen Traumaerlebnissen der eigenen Eltern. Sowohl Frauen die mit ihren Kindern alleine waren während des Krieges, wie auch Männer die am Krieg teilnahmen und ihn überlebten, sind meist auf verschiedenste Weise traumatisiert und waren für die eigenen Kinder nicht wirklich erreichbar. So kann ein verstrickter Anteil einer Mutter beispielsweise ihren eigenen Vater vor dessen Kriegstrauma bewahren wollen, während das eigene Kind wiederum die Mutter vor dieser Verstrickung und den Folgen bewahren will. Dabei kann keiner mehr sich selbst wahrnehmen, jeder lebt mit inneren Anteilen im Schicksal des anderen.rnrnEigene Gewalt oder Missbrauchserfahrungen wirken sich immer in den eigenen Kindern aus, solange sie in der eigenen Persönlichkeit abgespalten bleiben und nicht bearbeitet und integriert werden konnten.rnrnAuch hinter körperlichen Symptomen können, wenn es keine eigenen abgespaltenen Traumata gibt, symbiotische Verstrickungen mit den Eltern stehen. Meist sind beide Gefühle und Empfindungen so ineinander verwoben, dass Eigenes und Fremdes nicht auseinandergehalten werden kann.rnrnEs sind die Traumata und deren Folgen, die ein Familien-System durcheinander bringen, auch wenn sie schon mehrere Generationen zurück liegen.rnrnMein Bestreben gilt dabei, Sie in Ihrem Anliegen zu begleiten und zu unterstützen. Nicht ein System und vergangene Ereignisse können geheilt werden, nur die Folgen die für den Einzelnen daraus entstanden sind. Ahnen freuen sich und begleiten uns mit ihrem Segen, wenn wir in uns wieder vollbringen können, was ihnen in den Wirren ihrer Zeit nicht möglich war. rnrnIhr Helmut Laber

Psychotherapie und Geistige Heilweisen ein hilfreiches Paar

Psychotherapie und Geistheilung – ein hilfreiches PaarrnPsychotherapie und geistige Heilweisen sind sich gegenseitig ergänzende Vorgehensweisen, die einander dienen und einander förderlich sind. Geistiges Heilen bezieht seine Informationen ebenso auf unsichtbare Weise, wie in Aufstellungen bisher unbekannte Informationen auf unsichtbare Weise an unwissende fremde Personen (Stellvertreter) übermittelt werden.rnIn meiner täglichen Praxis haben sich beide Vorgehensweisen, sowohl einzeln angewandt, als auch in der Kombination, als sehr hilfreich erwiesen.rnrnAufstellungen und TherapiernrnDie Mutter in mirrnSchon sehr früh im Leben, als Baby und Kleinkind, lernen wir von der Mutter wie das Leben funktioniert. Die Mutter ist die Gussform in die hinein unsere Seele sich begibt. Bis zum 18. Lebensmonat ist sie das Maß aller Dinge. Ihre Strategien im Umgang mit dem Leben verinnerlichen wir uns dabei und leben oft ein Leben lang nach diesem Muster, dem Muster der Mutter. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, doch die eigene, ganz persönliche Art eines jeden Menschen kann sich nur entfalten, wenn Mutters Strategien in uns erkannt und losgelassen werden.rnrnSelbstbestimmungrnSo wie in einem Gefäß nur ein bestimmtes Volumen passt, so ist auch in unserem Inneren der verfügbare Platz begrenzt. Idealerweise ist dieser Raum ausgefüllt mit den persönlichen Anlagen, die wir als Seele mitbringen und die mit Hilfe der Eltern gefördert werden und sich entwickeln. Je mehr von den ganz persönlichen Anlagen sich entwickeln konnten, umso erfüllter und selbstbestimmter können wir uns selbst im erwachsenen Leben wahrnehmen.rnrnLebensproblemernLebensprobleme sind Handlungsaufforderungen, eingefahrene, aber nicht mehr tragfähige Strukturen und Verhaltensweisen zu erkennen. Sie weisen darauf hin, dass sich die inneren Kräfte in Disharmonie befinden oder verschiedene Energien gegeneinander wirken. Möglicherweise sind dies Energien, die wir uns als Kind aus den Strategien von Mutter, Vater, oder anderer wichtiger Bezugspersonen angeeignet haben, oder die uns gar aufgezwungen wurden. rnrnEin Kind hat keine Möglichkeiten zu filtern oder etwas abzulehnen, es nimmt alles auf was von außen einströmt. Je mehr die Personen des frühkindlichen Umfeldes mit sich selbst in Unklaren sind, umso mehr verkümmern die eigenen Anlagen des Kindes, erstarren oder bleiben abgespalten. Damit verlieren wir das wichtigste was uns als Persönlichkeit ausmacht, uns selbst. Dies bleibt lange unbemerkt, bis das Leben seine Fragen stellt.rnrnLebensfragenrn• Wo bleibe ich selbst, wenn Pflichten, Abhängigkeiten oder Sorgen in den Bereichen Familie, Eltern, Partnerschaft, Kinder, Beruf, Freizeit u.a. mich überfordern und einnehmen? rn• Weshalb leide ich unter körperlichen oder psychischen Krankheiten?rn• Warum kommen immer wieder ähnliche Problemsituationen auf mich zu, die mich kränken, lähmen, stören oder in Rage bringen?rn• Wieso fehlen mir Leichtigkeit, Freude, erfüllende Partnerschaft, Geld oder Erfolg in meinem Leben? rn• Lebe ich da mein eigenes Leben oder ist mein Leben nur ein Spiegelbild des Lebens meiner Eltern? rn• Was erfüllt mich auf meine eigene Weise und macht mich ganz persönlich glücklich und zufrieden? rn• Was oder wer bin ich wirklich selbst? rn• Will ich so weitermachen wie bisher? u.v.m.rnrnInnere SpaltungrnAus der Traumatherapie ist bekannt, dass traumatische Erlebnisse zu inneren Abspaltungen führen. Immer mehr darf ich erkennen, dass die Hemmschwelle, die innere Spaltung und damit Blockierung des eigenen Potenzials verhindern kann, sehr niedrig ist. So reichen schon scheinbar harmlose Unsicherheiten, als Kind erlebt, aus, um seine ganz persönlichen inneren Schätze zu blockieren und sich auf die Befindlichkeiten der Erwachsenen einzustellen und nach ihnen auszurichten. Dadurch entstehen Verstrickungen in Gefühle genrationsübergreifender Ereignisse. Das auslösende Erlebnis für die Spaltung wird dabei vergessen.rnrnSelbstfindungs-AufstellungenrnAuftauchende Probleme geben Hinweise, sich selbst zu erkennen und zu sich zu finden. Sie zeigen, dass da noch persönliches Potenzial, eigene Talente und Anlagen gefunden und entwickelt werden wollen. Ich nenne daher meine Aufstellungen – Selbstfindungs-Aufstellungen. rnSie schließen den Bereich der Familien-Aufstellungen und Trauma-Aufstellungen mit ein. Im Vordergrund steht die eigene Person mit allem was sie in sich trägt, was sie erlebt hat, wie sie sich selbst wahrnimmt und mit sich selbst verbunden ist. Verstrickungen in Fremdes und Eigenes kann dabei unterschieden werden. Wege sich selbst zu entdecken und zu leben tauchen auf.rnrnAufstellen des AnliegensrnÜber das Aufstellen des Anliegens, kommt ein heilsamer Prozess in Gang, der für jeden Lebensbereich geeignet ist. Es ist ein Erinnerungsprozess der eigenen Lebenswahrheit. Nur die Wahrheit macht letztendlich frei.rnrnrnrnGeistige HeilweisenrnrnGeistige Heilweisen wirken im unsichtbaren Energiefeld, das unseren Körper umgibt und in der Verbindung von Seele und Körper. Sie sind als Vorbereitung und Begleitung für Aufstellung oder Therapie sehr sinnvoll und erleichtern die Wahrnehmung von Gefühlen und Emotionen. Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte und helfen dabei, ganz im Körper und im Leben anzukommen.rnEntgegen weit verbreiteter Energiearbeit führe ich keine Energie von außen zu. Es geht also nicht um die Kräfte aufgestiegener Meister und anderer astraler Geistwesen. Es geht alleine um die Verbindung mit der eigenen Seele.rnrnHarmonisierung der EnergiezentrenrnDiese Behandlung hilft bei der Harmonisierung des Energieflusses in den unsichtbaren Energiezentren, den Chakren. Hierbei kann ich Blockierungen und darin gespeicherte Emotionen und Gefühle wahrnehmen. Diese Wahrnehmungen teile ich mit, dadurch kann alles was dabei auftaucht, angeschaut, verstanden, gefühlt und bearbeitet werden, wieder erinnert und ins Fließen kommen.rnEs kann sein, dass Bilder zu vergessenen oder verdrängten Lebenssituationen auftauchen. Hierbei kommt wieder ins Bewusstsein, was erlebt, aber meist als unbedeutend eingestuft, sehr gut zugedeckt und übergangen wurde.rnMitunter tauchen geistige Helfer, wie Zwerge u.a. erdhafte Wesen auf, die unterstützend zur Seite stehen um in eine gute Verbindung zum Körper, und damit zur Erde und einem bodenständigen Leben zu kommen.rnFreies und harmonisches Fließen der Energien hat positive Rückwirkungen auf das körperliche Gesamtbefinden.rnrnHändeauflegenrnWährend einer Heilbehandlung durch Auflegen der Hände bin ich ganz mit ihrer Seele in Verbindung. Sie führt mich in der Art und Weise, wie sanfte Berührung wohltuend erlebt werden kann. Dabei geschehen Heilung und Harmonisierung auf energetischer Ebene der Seele und des Geistes. Trennung, die aus seelischer Verletzung entstanden ist, wird aufgehoben und schafft die Basis für neues Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele. Dieses Bewusstsein ist der Anfang für Selbstheilungsprozesse des Körpers. Das Auflegen der Hände vermittelt ein Gefühl von Gehaltensein und Geborgenheit. Traumatisierte Menschen erleben dies oft zum ersten Mal in ihrem Leben. Diese Harmonisierung führt im Körper zu tiefer Entspannung, Voraussetzung für jegliche Heilungsprozesse.rnrnEs kann sein, dass ich Botschaften der Seele erhalte, die ich im Anschluss mitteile. Harmonisierende Bilder innerer Vorgänge und Hinweise für lösende Verhaltensweisen bekomme ich ebenfalls mitgeteilt. Es kommt vor, dass die Seele ein Bild ihres Selbstausdruckes übermittelt. Diese Bilder der Seele sind wunderbar, voll tiefer Ausstrahlung, Anmut und Schönheit.rnDie hilfreichen geistigen Helfer bei dieser Arbeit sind eher lichthafte und leichte Wesen, wie Engel oder Elfen, die den Ausdruck des göttlichen Wesens der Seele im Körper unterstützen. Erdhafte und lichte Wesen wirken gemeinsam für unser Gesamtwohl, wenn wir es ihnen erlauben. rnrnDie SeelernSeele ist für mich jener unsterbliche geistige Wesensteil des Menschen, der sich im physischen Körper inkarniert. Sie ist mit ihrem göttlichen Ursprung, dem Schöpfer, verbunden und leitet uns Menschen durch unser Leben, wenn wir es zulassen. Die Seele möchte im Körper des Menschen sich ausdrücken, entfalten und die mitgebrachte Lebensaufgabe erfüllen. rnWer mit seiner Seele im Einklang ist, kann den Herausforderungen des Lebens kraftvoll begegnen und den Sinn hinter sonst scheinbar sinnlosen Erfahrungen, wie erlebten Traumata oder Krankheiten, verstehen. Die Verbundenheit mit seiner Seele ist das Ziel des Menschen, um mit beiden Beinen kraftvoll auf der Erde und im Leben zu stehen.rnDas Streben nach dieser Verbundenheit bedeutet nicht Flucht vor dem Weltlichen, dem Leben und dem Körperlichen, sondern gibt Mut, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen. Die Seele kennt den Plan und die Talente und Anlagen, die wir mit auf die Erde gebracht haben.rnSeele und Psyche sind für mich somit nicht gleichzusetzen sondern unterschiedliche innere Instanzen.rnrnMediale und energetische Sterbe- und TrauerbegleitungrnrnDer Tod eines Menschen trifft meist wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Auf die Endgültigkeit des Verlustes kann man sich nicht vorbereiten. Somit führt der Tod eines Menschen erst zu einem inneren Schock, in dem ein Abschied nehmen nicht wirklich gefühlt werden kann. rnNach meinem Verständnis ist das Sterben eines Menschen nicht mit dem Eintritt des körperlichen Todes vollzogen. Die Seele braucht einige Tage um sich ganz vom Körper zu lösen. Wird dieser Lösungs- und Sterbeprozess bewusst miterlebt von den Hinterbliebenen, dient dies sowohl dem Sterbenden wie auch den Hinterbliebenen.rnrnNicht Leben und Tod sind ein Paar, rnhier irrt die bangende Seele,rnsondern Geburt und Tod, rndenn ewig lebt das Leben.rn(Gitta Mallasz - die antwort der engel)rnrnHierzu biete ich folgende Begleitung an:rnAngst vor dem Toten verlierenrnAuf Wunsch begleite ich Sie in der Begegnung mit dem Toten. Dabei stelle ich, als Vermittler, körperlichen Kontakt mit dem Sterbenden her, indem ich sowohl dem Sterbenden wie auch den Hinterbliebenen je eine Hand reiche oder auflege. Meiner Erfahrung nach wird hier ein beruhigender Kontakt zwischen Sterbenden und Hinterbliebenen aufgebaut. Anfängliche Scheu und Angst weichen einer Natürlichkeit. rnrnVersöhnungsarbeit durch medialen KontaktrnDurch meine mediale Veranlagung kann ich mit Sterbenden und Verstorbenen kommunizieren und ihre Botschaften den Hinterbliebenen mitteilen. Erforderliche Aussöhnung kann stattfinden, Offenes kann noch ausgesprochen werden. Auch zu den Sterbenden gesprochene Worte werden von diesen gehört und wahrgenommen. Dies kann unmittelbar in der Nähe des Sterbenden beim Abschied nehmen geschehen, oder auch später durch geistigen Kontakt mit dem Verstorbenen. Die Sterbenden teilen mit, wann sich die Seele ganz aus dem Körper gelöst hat und die Beisetzung, im Einklang damit, erfolgen kann. Viele Bestatter gewähren, wenn möglich, den persönlichen Abschied durch Öffnen des Sarges bis vor der Beisetzung.rnrnEnergetische TrauerbegleitungrnIm Schock des Verlustes verschließen sich bei vielen Menschen die Energiezentren des Körpers und rnblockieren die Gefühle. Hierdurch wird der Trauerschmerz nicht wirklich gefühlt, sondern abgespalten. Notwendige Erledigungen für die Beisetzung werden in diesem blockierten Zustand ausgeführt und bewusstes Abschied nehmen bleibt aus. Dieser Zustand hält oft, über die Trauerzeremonien hinaus, weiter an. Wichtige Phasen der eigenen Trauer kommen dann nur mühsam wieder in Gang oder bleiben, oft über Jahre hinweg, völlig aus. Der Körper weist dann mit Symptomen darauf hin, dass der Energiefluss blockiert ist. rnrnMit energetischer Begleitung helfe ich blockierte Energien zu lösen. Dabei spüre ich an mir die unterdrückten Emotionen und körperlichen Empfindungen. Diese teile ich Ihnen mit, dadurch verstehen und erleben Sie, welche Eindrücke das körperliche Empfinden blockiert haben und welche Gefühle wieder ins Fließen kommen wollen. Im Fluss der Gefühle kann bewusster Abschied ganzheitlich erfahren und entspannter erlebt werden.rnrnBotschaften VerstorbenerrnSterbende wollen sich gerne noch mitteilen, solange die Seele den Körper noch nicht verlassen hat. Außerdem nehmen Sie alles wahr, was ihnen in dieser Abschiedsphase mitgeteilt wird. Dadurch kann noch alles gesagt und gehört werden. rnAls Vermittler zwischen den Welten nehme ich Botschaften Verstorbener wahr und übermittle sie. Dies führt zu einem friedvollen Abschied im Sterben und in der Trauer.rnrnrnTermine für Einzeltherapie und geistig-energetische Behandlung biete ich nach telefonischer Vereinbarung in Krumbach an.rnSeminare lt. Seminarplan in Krumbach, München und Lüneburg.rnrnIhr Helmut Laber

Selbstliebe als Weg zum Frieden

Newsletters April 2012rnrnSelbstliebe als Weg zum FriedenrnrnDie Zeit sie eilt dahin. So nehmen wir es immer deutlicher wahr. Jedoch ist es nicht die Zeit an sich, die sich beschleunigt, sondern unser Bewusstsein. In immer kürzeren Abständen gewinnen neue Ereignisse und Umstände unseres Lebens an Bedeutung. Auch unser Körper möchte mit all seinen Reaktionen auf sich aufmerksam machen. Doch vorwiegend stehen wir noch im Kampf mit Umständen unseres Lebens die wir anders oder weg haben wollen, anstatt sie zu verstehen und die innewohnenden Geschenke zu erkennen.rnrnEinst ging es um ÜberlebenrnrnWenn wir Frieden erleben und Frieden in die Welt bringen wollen, dann gilt es erst den inneren Kampf in uns Menschen zu erkennen und zu wandeln. Im Verlauf des Lebens und der Evolution haben wir Menschen vielfältigste Erfahrungen gemacht. Doch die Verarbeitungsmechanismen waren ausgelegt auf verdrängen und abspalten. Negative Gedanken durften nicht gedacht werden, negative Gefühle nicht gefühlt werden und schwierige Empfindungen wurden betäubt. Es sollte immer weiter gehen, die Hauptsache war es, zu überleben. Im Glauben daran, es wäre alles gelöst, wenn es nur gut weitergeht, haben wir uns Mechanismen geschaffen die diesem einzigen Ziel - zu überleben - dienen. Doch heute greifen diese alten Strukturen nicht mehr. In dieser jetzigen Zeit wollen sie auf weitere Sinnhaftigkeit überprüft und gewandelt werden. Körperliche Symptome, psychische Probleme und Konflikte in den Beziehungen, weisen uns heute darauf hin, den Umgang mit uns selbst grundlegend zu verändern.rnrnHeilen oder Erwartungen anderer erfüllenrnrnAlles, was in dieser schnelllebigen Zeit in unser Leben tritt, will angeschaut, verstanden und geliebt werden. Die Liebe zu allen Dingen die in unser Leben treten ist das Heilmittel dieser Zeit. Alle alten Strukturen wollen gesehen und transformiert werden. Was wir in unserer Kindheit nicht gelernt haben, nämlich sich geliebt zu fühlen weil wir sind, ohne zuvor Erwartungen dafür erfüllen zu müssen, hat dazu geführt, dass wir mit uns selbst genauso umgehen. Wir selbst stellen heute hohe Anforderungen an uns, oder erlauben anderen sie an uns zu stellen, damit wir mit uns zufrieden sein können. So glauben wir zumindest, denn meist stellt sich, selbst nach Erfüllung der hohen eigenen Erwartungen, keine dauerhafte Zufriedenheit ein. Das Rad dreht sich weiter mit neuen Anforderungen, neuen Zielen und neuen Erwartungen. Was will uns diese Entwicklung zeigen?rnrnDer Körper als GradmesserrnrnWir Menschen sind nicht unser Körper, über den wir uns wahrnehmen – wir leben in diesem Körper. Wir sind also ein Wesen, das den Körper dazu braucht um auf Mutter Erde zu leben und seine Lebensaufgaben zu erfüllen. Von Natur aus sind wir ein geistiges Wesen, das zahlreiche Erfahrungen gemacht hat und den Umgang mit diesen Erfahrungen heute an seinem Körper erleben darf. Wir wollen wieder in Ordnung bringen in uns, was in früheren Zeiten dem Anpassen und Überleben geopfert wurde. Unser Körper dient uns dabei zu erkennen, wie weit die Ordnung bereits wieder hergestellt ist. Auf Verdrängen, Betäuben oder Wegmachen, reagiert der Körper nur noch äußerst kurzfristig mit Entlastung, schnell kehren die Umstände in anderer Form wieder zurück. Alles was der Körper und unsere Lebensumstände uns bringen, will angeschaut, gesehen und gefühlt werden. Der Grad der Liebe zu uns selbst zeigt sich in der Bereitschaft wahrzunehmen und zu fühlen, was das Leben in uns auslöst. rnrnAuslöser im Außen als Hinweis für innere ErlösungrnrnAlles was an Gedanken, Gefühlen und Empfindungen in uns ausgelöst wird, will erlöst werden in uns. Dafür bedarf es der Bewusstheit, dass wir nicht nur unseren physischen Körper haben, sondern auch weitere feinstoffliche Körper. In diesen feinstofflichen Körpern sind all unsere Herzenswünsche, die uns einst unerreichbar erschienen, unsere verurteilten Gedanken, die wir nicht denken durften, unsere abgelehnten Gefühle, die wir nicht fühlen durften und dürfen, nach wie vor vorhanden. Wir tragen sie mit uns herum und senden sie hinaus in die Welt, in der sie uns dann begegnen. Meist lehnen wir sie dort, in den anderen Menschen oder den Umständen, wieder ab, wie wir es eben gewohnt sind. Doch alles was uns im Außen begegnet, will uns auf unsere Vergangenheit aufmerksam machen, die jetzt in uns erlöst werden will. Solange dies nicht erfolgt, gibt es Menschen und Ereignisse in unserem Leben, die in uns mehr oder weniger heftige Reaktionen auslösen. Es kann nur ausgelöst werden, was bereits zuvor in uns vorhanden war, in unseren feinstofflichen Körpern vorhanden ist. Nehmen wir sie auf bejahende und liebende Weise an, geschieht Erlösung aus inneren Kriegszuständen in denen wir uns selbst bekämpfen. Frieden entsteht in uns. Erreichen wir einen Zustand des Friedens in uns, bedarf es keiner Auslöser im Außen mehr. So entsteht auch in der Welt, die wir wahrnehmen, mehr und mehr Frieden. Selbstliebe wird damit zum Friedensstifter.rnrnSegen der AhnenrnrnIn dieser Zeit tauchen vermehrt die Gefühle und Empfindungen unserer Ahnen in uns auf, den Männern und Frauen, den Vätern und Müttern, den Söhnen und Töchtern, den Kriegern und Hausfrauen, den Weisen und Heilerinnen, den Priestern und Nonnen, und vieler anderer. Für alle war es schwer in den vergangenen Epochen, ihre Herzenswünsche zu leben, ihre Gedanken frei und liebend zu denken, ihre Gefühle zu fühlen um damit im Einklang zu sein. Zu schmerzlich waren die Erfahrungen die sie gemacht haben und nur im Abspalten konnten sie oft weiterleben oder verließen in diesen Zuständen ihren physischen Körper. Wer von seinen eigenen Gefühlen abgeschnitten ist neigt zu traumatisierenden Verhaltensweisen, ohne es selbst zu bemerken. Wenn wir begreifen, dass ein Abspalten bewussten Erlebens bedeutet, diese Dinge in die feinstofflichen Körper auszulagern, dann verstehen wir mehr und mehr, weshalb die Welt um uns herum so ist wie sie ist. Alle Informationen der feinstofflichen Körper sind vorhanden in uns, darin beinhaltet sind auch die Erfahrungen all unserer Ahnen. Sie schauen mit viel Hoffnung auf uns, wie wir mit uns selbst umgehen und die großen Chancen des Bewusstseinswandels der jetzigen Zeit annehmen. Sie sind uns sehr dankbar, wenn wir das schaffen in unserem Leben, was ihnen nicht möglich war. Dadurch erhalten wir ihre Dankbarkeit, den Segen und die Kraft für unsere Unternehmungen.rnrnSelbstliebe ist Fließen-lassen mit LiebernrnWenn wir bereit sind, all das, was uns im Leben begegnet, bejahend anzunehmen, zu schauen was es denkt in uns, und diese Gedanken liebend anzunehmen, dann bleiben sie im Fluss, d.h. sie kommen und können weiterziehen, sie bleiben in Bewegung. Halten wir sie aber fest indem wir sie beurteilen und bekämpfen, dann geben wir ihnen Macht und sie beherrschen uns. Genauso ergeht es uns mit den Gefühlen, die diese Gedanken auslösen. Jeder Gedanke löst Gefühle in uns aus, werden sie gefühlt, vergehen sie, werden sie abgelehnt, verfestigen sie sich in uns und lassen uns nicht in Ruhe, bis wir Frieden im bejahenden Fühlen mit ihnen geschlossen haben. Unser physischer Körper ist jene Instanz, die uns die Wirkung aus der Abfolge von Gedanken und Gefühlen als Empfindungen aufzeigt. Verstehen wir, dass hinter allen Empfindungen, die sich in körperlichen Symptomen, psychischen Themen und Beziehungskonflikten zeigen, die Bestrebung unseres Geistes, unserer Seele steht, Frieden zu schaffen in uns selbst, dann nehmen wir mit Dankbarkeit die Herausforderungen des Lebens auf liebende und bejahende Weise an. Was verfestigt war in uns – wird weich und das Leben fließt auf leichte Weise.rnrnSelbstfindungs-AufstellungenrnrnIn meiner täglichen Arbeit mit Menschen wird das segensreiche Zusammenwirken mit den feinstofflichen Instanzen unseres Wesens immer deutlicher. In Aufstellungen können sich die bisher unsichtbaren Kräfte zeigen. rnDie Sichtweisen von Bert Hellinger und Familienaufstellungen weisen dabei auf die Wechselwirkungen und Verstrickungen mit den Ahnen hin. Sie weisen einen Weg, wie wir uns daraus lösen können. rnDie Erkenntnisse von Franz Ruppert und seinen daraus entwickelten Traumaaufstellungen, ergänzen diese Sicht und zeigen die vielfältigen inneren Spaltungsmechanismen auf. Durch sie entstehen verschiedene innere Anteile, die uns dann auf sehr bestimmende Weise, je nach Situation im Griff haben. Diese Anteile wirken nicht zusammen, sondern jeder Anteil macht sein Ding auf seine Weise, wenn er aktiviert wird.rnRückführungen zeigen uns auf, in welchen Kindheitssituationen wir stecken geblieben sind und welche alten, mitgebrachten Erfahrungen uns noch leiten und in den Frieden finden wollen.rnLetztendlich ist es die Liebe des Herzens die uns heilt. Die Liebe zu uns selbst und zu unserem gesamten Wesen mit allen Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, wie sie Robert Betz über seine Transformationstherapie uns lehrt. Sie verbindet uns wieder mit unserem Ursprung als ein fühlendes Wesen der Liebe. Sie lässt uns Verantwortung übernehmen und aus Opferrollen in Frieden stiftender Weise aussteigen.rnrnIn meinen Selbstfindungs-Aufstellungen verbinde ich die jeweiligen Schätze dieser Methoden. Sie ergänzen sich auf wunderbare Weise und ebnen den Weg für inneren Frieden und ein Leben in voller Präsenz und Fülle hier auf Erden.rnrnGerne begleite ich Sie ein Stück Ihres Weges in ein glückliches und erfülltes Leben. Alles im Leben hat seinen Sinn. Wenn Sie den Sinn Ihrer persönlichen Situation ergründen wollen, begrüße ich Sie gerne persönlich in meiner Praxis zu Einzelsitzungen, auf meinen Workshops oder Seminaren in Krumbach, München oder Lüneburg. rnrnIhr Begleiter mit Herz und LiebernrnHelmut LaberrnPraxis für Selbstfindung und innere HeilungrnHeilpraktiker für PsychotherapiernBabenhauser Str. 6, 86381 Krumbach/SchwabenrnTel. 08282-827156rnE-Mail: helmut.laber@gmx.dernwww.praxis-laber.de

Heilsamer Umgang mit Gedanken und Gefühlen

Newsletters März 2012rnrnUmgang mit Gefühlen und Gedankenrnrnwir Menschen sind von Natur aus fühlende Wesen. Schon im Mutterleib lernen wir mit der Mutter mitzufühlen und zu einem sehr geringen Teil auch eigene Gefühle zu entwickeln. Je nach dem wie die Mutter uns als ein eigenes Wesen fühlt und wahrnimmt. Nach der Geburt können wir anfangs ausschließlich über Gefühle die Eindrücke verarbeiten, die wir wahrnehmen. Verständnis entwickelt sich erst im Laufe des weiteren Lebens über die Erfahrungen die wir mit dem Ausdruck unserer Gefühle machen. Schreien, lachen und strampeln sind die ersten Ausdrucksformen mit denen wir auf uns aufmerksam machen.rnDoch unsere Ahnen, Vater, Mutter, Oma und Opa, sie konnten zu ihrer Zeit mit ihren eigenen Gefühlen nicht umgehen. Sie hatten keine Gelegenheit zu fühlen. Die Zeit und die Umstände forderten sie auf andere Weise, so dass kein Raum und keine Zeit für eigenes Fühlen und Mitfühlen blieben. Krieg, Not, Hunger und Elend, Überleben und Wiederaufbau im außen waren die Anforderungen, denen sie sich zu stellen hatten. So wurde das Wahrnehmen eigener Gefühle durch Denken ersetzt. Überleben, war der Grundgedanke. Da blieb keine Zeit für eigene Gefühle, diese wären wohl auch zu schmerzhaft gewesen.rnrnKindliche Erfahrungen mit GefühlenrnrnSo haben wir über viele Generationen hinweg gelernt, zu denken anstatt zu fühlen. Falsche Moralvorstellungen von Sünde und Schuld haben ebenfalls dazu beigetragen und diese Entwicklung noch unterstützt. Vorstellungen von guten und bösen Gefühlen, also Interpretationen und Bewertungen darüber, wurden uns anerzogen und vorgelebt. So haben wir schon als Kind frühzeitig gelernt, dass wir mit dem Ausdrücken von Gefühlszuständen sehr gegensätzliche Reaktionen erleben. „Wir sind nicht brav oder gar böse“, wenn unser Verhalten in den Eltern Sorgen, Ängste oder Wut auslöste. „Hab keine Angst“, bekamen wir zu Antwort, wenn wir versuchten unsere vorhandene Angst auszudrücken. „Das ist nicht so schlimm“, war die Antwort wenn tiefer und schlimmer innerer Schmerz sich zeigte. Wut oder aggressive Gefühlsausbrüche wurden vielleicht mit der Autorität und Kraft des Stärkeren unterbunden. Dass ein Junge nicht weint und ein Mädchen ruhig und nett zu sein hat, haben wir oft heute noch tief verinnerlicht.rnrnrnWir alle kennen viele dieser gutgemeinten Antworten und Reaktionen, die wir als Kind zu hören und spüren bekamen. Wohin also mit den eigenen Empfindungen, wenn von außen keine Bestätigung kam, dass Gefühlsausbrüche immer wichtig, richtig und normal sind. Das soll gewiss keine Anklage gegen die Eltern sein, denn sie haben es so gut gemacht wie sie konnten.rnrnKörperliche BlockadenrnrnUnser gesamter Organismus Mensch ist ein wunderbar funktionierendes System, wenn alles in Bewegung sein kann und sein darf. Und genau diese inneren Bewegungen, das „Bewegt werden“ und „Bewegt sein dürfen“ von Gefühlen, haben wir verlernt, haben wir schon früh gelernt zu unterbinden. Vor allem jene Gefühle, die in unserem Umfeld, einst in Vater und Mutter, und den Personen unseres Umfeldes, unangenehme Reaktionen herausgefordert haben. rnWir reden sehr häufig von Blockaden im Zusammenhang mit körperlichem Wohlbefinden. Blockaden, die uns der Körper aufzeigt, sind unterbundene, unterdrückte und im Körper gespeicherte Gefühle, die nicht gefühlt werden konnten oder durften. In der heutigen Zeit verstärken die Anforderungen des Lebens diese Blockaden, so dass keine Ruhe, keine Zeit der Stille für und mit sich selbst mehr bleibt. Diese Mechanismen haben sich in uns verselbständigt. Wäre die Gelegenheit zur Ruhe vorhanden, lenken wir uns gewöhnlich ab von uns selbst und lassen uns berieseln oder beschäftigen uns anderweitig. Angebote für Ablenkung gibt es genügend mit steigender Tendenz.rnrnGedanken als Ersatz für GefühlernrnDas Denken ist an die Stelle des Fühlens gerückt. So sind wir, von Natur aus fühlenden Wesen, zu überwiegend denkenden Menschen geworden. Wir befinden uns jetzt in einer Zeit, in der unser wahres Wesen wieder auftauchen will. In einer Zeit in der wir zu unserer Natur zurückgerufen werden. Hat bisher das Verdrängen von den innersten Gefühlen noch ganz gut funktioniert, so geht dies in dieser schnelllebigen Zeit nicht mehr. Immer schneller kommt zu uns zurück, was gefühlt werden will. Alle Unterdrückungsmechanismen haben keine anhaltende Wirkung mehr.rnUnser Kopf kann nur denken und immer wieder denken, er kann aber nicht fühlen. Fühlen können wir nur mit unseren Herzen und der Liebe die von Natur aus unserem Herzen innewohnt. Dabei ist nicht das materielle, organische Herz gemeint, sondern das geistige Herz unserer Seele. Wir sind ein geistiges Wesen, wir sind Seele, die aus dem Zustand der Liebe kommt und sich im Körper ausrücken will. Mit Herz möchte unsere wahre Natur und unser wahres Wesen wieder gespürt werden. Der Körper signalisiert uns wie weit wir uns in fühlender und mitfühlender Bewegung zu uns selbst befinden und leben. Der Körper teilt uns unmissverständlich mit welchen Zustand wir uns geschaffen haben im Umgang mit Gefühlen die unsere Erfahrungen mit sich gebracht haben.rnrnGefühle wollen gefühlt werdenrnrnDas kleine Mädchen, der kleine Junge reagiert noch heute in uns, wenn die Situationen des Lebens uns herausfordern. Vergangenheit ist nicht vorbei, sie lebt als ein Teil in uns und will wahrgenommen und geliebt werden. Es belasten uns nicht die Ereignisse die wir erlebt haben, sondern die Reaktionen, wie wir darauf reagiert haben und noch heute unbewusst reagieren wenn der Körper sich erinnert.rnGelernt hat dieses kleine Kind in uns vor allem, unangenehme Gefühle runter zu schlucken anstatt zu fühlen. So lernte es dies meist von seinem Umfeld. Heute muss uns das Umfeld als Spiegel, bspw. mit intensiven Gefühlsausbrüchen, darauf hinweisen, dass auch Wut, Ärger und Aggression Gefühle sind, die beachtet und gefühlt werden wollen. Alle Gefühle, die wir nicht akzeptieren und blockiert sind in uns, bekommen wir im außen gespiegelt. Zu diesem Zweck erleben wir immer und immer wieder die Wiederholungen unserer Kindheitssituationen. Das geschieht so lange, bis wir bereit sind unsere Gefühle willkommen zu heißen und zu lieben, sie da sein zu lassen und sie zu fühlen. Gefühle wollen gefühlt werden und nichts anderes. Dies gilt es wieder zu lernen. rnrnReaktionen und Folgen für einzelne OrganernrnEine angelernte Weise ist oft Runterschlucken von Gefühlen anstelle des Fühlens. Doch weder unser Magen ist dafür gemacht, runtergeschluckte Gefühle zu verdauen, noch ist der Kopf dafür gemacht Gefühle mit Denken zu verdauen. Der Kopf kann nur denken. rnUnser Magen reagiert mit Magensäure, wenn er signalisiert bekommt, dass da etwas ankommt in ihm. Doch wenn anstelle von Nahrung nicht gefühlte Gefühle ankommen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Magensäure versucht den Magen selbst zu verdauen. Er ist angelegt Nahrung mit Magensäure zu zerlegen und zu verdauen, nicht aber runtergeschluckte Emotionen. Brauchen wir uns da noch zu wundern, wenn Sodbrennen, Magenschleimhautentzündungen und Geschwüre auftauchen? Im weiteren Verdauungstrakt setzt sich dieses Geschehen fort. rnAuch der Darm möchte Nahrung verstoffwechseln, nicht aber unterdrückte Gefühle. Leber und Galle reagieren ebenfalls auf alles was wir runterschlucken. Ist es da ein Wunder wenn uns die Galle hochkommt, wenn anstatt Nahrung, Wut und Aggressionen Auslöser für organische Tätigkeit sind?rnDer Kopf muss weh tun, wenn der da Aufgaben zu denken bekommt, die nur gefühlt werden wollen. Wir können hier beliebig weiterfahren und die Organe verstehen lernen mit ihren Reaktionen die sie uns aufzeigen. Diesen Signalen können wir nicht mehr, oder immer schwieriger ausweichen. Sie wollen erkannt werden in ihrer Botschaft die sie uns geben.rn rnGefühle ins Fließen bringenrnrnEs ist der Atem, der uns beatmet und der in uns alles in Bewegung hält oder wieder in Bewegung bringt. Doch wie oft stehen wir im Leben, in den Anforderungen unter Stress und Druck? Oft sind wir getrieben, dass uns die Luft weg bleibt, wir keine Luft mehr zu bekommen scheinen, inmitten von Hektik und Stress.rnWer wieder Fühlen, seine auftauchenden Gefühle wieder wahrnehmen lernen will, kann dies über bewusstes Atmen erreichen. Der Atem, der Odem, das belebende Element der Luft, die Lebensenergie, das Chi oder Prana, fließen zu lassen, ist der Schlüssel zur Wahrnehmung von Gefühlen aller Art. Mit jedem Einatmen nehmen wir das Geschenk des Lebens an. Das lässt uns nehmen was immer auftaucht an innerer Bewegung die gefühlt werden will, was uns gefühlsmäßig bewegt. So können wir uns bewegen lassen und bewegt fühlen um im Einklang mit allem was auftaucht zu leben.rnAuf diese Weise erlauben wir uns fühlend zu leben, ein gutes Lebensgefühl zu entwickeln. Alles was immer uns begegnet und etwas in uns auslöst, kann dann gefühlt werden, darf da sein und kann wieder gehen, kann in Bewegung bleiben. Alles was wir annehmen, lässt uns frei – alles was wir aber bekämpfen und weg haben wollen, hält uns fest. Das erleben wir dann an unserem Körper, an den Stellen wo etwas fest wird, Druck auslöst oder schmerzt, wo etwas aus dem Rhythmus kommt, aus dem natürlichen Herzrhythmus der Selbstliebe. rnrnSich selbst liebenrnrnSelbstliebe in allen Arten von Gefühlen ist der Schlüssel zu innerer Heilung. In ihr können körperliche und psychische Themen gesunden und Beziehungen sich klären. rnIn Einzelsitzungen, Seminaren und Workshops unterstütze ich Sie dabei, sich selbst zu lieben und zu schätzen in allen Anforderungen des Lebens.rnIch freue mich darauf, Sie persönlich begrüßen zu dürfen.rnrnIhr Begleiter mit Herz und LiebernrnHelmut LaberrnPraxis für Selbstfindung und innere HeilungrnHeilpraktiker für PsychotherapiernBabenhauser Str. 6, 86381 Krumbach/SchwabenrnTel. 08282-827156rnE-Mail: helmut.laber@gmx.dernwww.praxis-laber.de
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