H.O.T. - Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli

Die Bezeichnung HOT. ist die Abkürzung für Hämatogene Oxydations Therapie, die besagt, dass hier Blut einem physikalischen und photochemischen Prozess mit UVC-Lichtenergie sowie medizinischem Sauerstoff ausgesetzt ist.

Was ist die H.O.T.-Sauerstofftherapie?

Das körpereigene Blut wird hierbei zu einem Medikament, das daraufhin in der Lage ist, die Sauerstoffverwertung und die Fließeigenschaften des Blutes deutlich zu verbessern. Durch diese große Wirkungsbreite und der transparenten und risikolosen Anwendung hat sich die HOT. nach Prof. Wehrli in den letzten 40 Jahren zu einer der erfolgreichsten Naturheilverfahren entwickelt.

Wie ist der Ablauf einer H.O.T-Behandlung?

Die HOT-Therapie nach Prof. Wehrli ist für den Patienten völlig risikolos und schmerzfrei; etwa vergleichbar mit einer Infusion. Es werden aus der Armvene ca. 90 ml Blut entnommen, welches daraufhin ca. 12 Minuten lang mit reinem medizinischen Sauerstoff aufgeschäumt und mit UVC-Licht bestrahlt wird. Der Vorgang geschieht in einem sterilen Einweggefäß und in neutralem Milieu, um jede Schädigung der Blutzellen zu vermeiden. Nach diesem Prozess wird das Blut durch dieselbe Kanüle, mit der es entnommen wurde, zurückgegeben. Die Behandlungszeit beläuft sich auf ca. 45 Minuten. Die Häufigkeit der Behandlungen richtet sich nach dem Krankheitsbild. In der Regel reichen 10-12 Anwendungen.

Wann sollte eine HOT angewendet werden?

Durchblutungsstörungen

Erkrankungen wie die arterielle Verschlusskrankheit der Beine, die koronare Herzerkrankung oder Hirndurchblutungsstörungen zeigen bei Anwendung der HOT. große Erfolge. Wer weiß aber z.B. dass oft auch Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Konzentrationsschwäche, Sehstörungen, Migräne oder Gefühlsstörungen, oft auch mit Schmerzen in den Beinen verbunden bei Zuckerkranken etc. mit Durchblutungsstörungen in engem Zusammenhang stehen? Hier sind die kleinsten Blutgefäße betroffen auch wenn die großen Blutgefäße frei durchgängig sein können. Hier hilft die HOT. durch eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme, durch eine Steigerung der Sauerstoff-Ausnutzung und durch eine Verbesserung der Durchblutung in allen Organen.

Diese Wirkungen dauern auch nach Behandlungsende eine ganze Weile an. Die HOT. hat also einen Langzeiteffekt.

Durch die große Anzahl von Einflüssen auf den Stoffwechsel und das Immunsystem eignet sich die HOT. zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen, mangelhaft eingestelltem Blutzucker und Begleiterscheinungen der Zuckerkrankheit sowie bei Gicht. Außerdem ist sie ein ausgezeichnetes Heilmittel bei vielen Lebererkrankungen. Von großer Bedeutung ist ihre Wirkung bei Abwehrschwäche gegen Infektionen und in der Krebsbegleittherapie.

H.O.T. - Sauerstofftherapie Ausbildung / Weiterbildung


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Autor/in und inhaltlich verantwortlich
Karl Willeit, Naturheilpraktiker

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