Wärmebehandlung & Wärmetherapie

Wärmebehandlung wirkt unterstützend und vorbereitend für eine physiotherapeutische Behandlung. Wärmetherapie ist eine seit jeher eine bewährte Methode zur Schmerzlinderung. Wärme vermittelt generell dem Kranken ein angenehmes Gefühl. Wärme lockert Gewebe und Muskeln, so dass sie sich entkrampfen können.

Wärmebehandlung & Wärmetherapie
Kinderfüße am Kamin

Was ist eine Wärmebehandlung?

Wärme wird lokal an schmerzhaften Stellen im Körper eingesetzt. Als bestes Beispiel dafür steht die Wärmflasche auf dem Bauch. Die kennt wohl jeder, sie hat schon vielen Generationen Linderung verschafft. Heute gibt es für heilende Wärmezufuhr noch einige andere Geräte und Utensilien. Sie eignen sich alle bequem zur Anwendung zu Hause und werden nach Bedarf genau dort eingesetzt, wo Wärme gebraucht wird.

Wärme: auch Infrarot ist sehr gut

Als Wärmespender kann man eine Infrarotlampe benutzen. Die Infrarot-Lampe ist bestens geeignet, um bei Schnupfen, Erkältung oder Nasen- bzw. Nasennebenhöhlen-Problemen Linderung und Heilung zu beschleunigen. In anderen Fällen wieder hilft eine Bestrahlung mit der Infrarotlampe bei rheumatischen Beschwerden oder Verspannungen. Die Infrarotlampe kommt nicht direkt mit der Haut in Kontakt. Die Infrarot-Strahlen erzielen ihre Wärmewirkung aus einem geringen Abstand von circa 30 bis 50 cm.

Unbedingt sollen während der Bestrahlung am Kopf die Augen geschlossen werden oder eine Schutzbrille zum Einsatz kommen.

Heizkissen und Decken als Wärmequelle

Heizkissen und Heizdecken werden mit Strom betrieben und sind sehr beliebte Wärmequellen. Bei Rückenschmerzen hilft eine Heizdecke als Unterlage oder Zudecke auf dem Sofa oder dem Sessel. Diese erzeugte Wärme kann nach Belieben lange und oft genutzt werden. Ob Heizdecke oder Heizkissen - beides ist für einen Haushalt fast unverzichtbar, insbesondere wenn Kinder oder Senioren dem Haushalt angehören. Bei beiden stellt sich in der Regel häufig ein Wärmebedarf ein, zum Beispiel nach einem Sturz, Auskühlung oder Magenverstimmung, etc. Wärme fördert immer die Durchblutung. Das hat den Effekt, dass Mineralien und andere lebensfördernden Stoffe besser durch den Körper geschleust werden können. Das Wohlbefinden steigt dadurch und Schmerzen vermindern sich.

Wärmebehandlung im Bett

Für Wärmetherapie im Bett bietet der Handel komplette Wärmeunterbetten an, beispielsweise erhält man solche Reha-Artikel bei myreha.com. Sie verbleiben dauerhaft unter der Matratze und werden nur nach Bedarf eingeschaltet. Viele Menschen mit Rückenschmerzen oder Rheuma schalten eine gewisse Zeit vor der Nachtruhe das Wärmeunterbett an. In kurzer Zeit erreicht es die gewünschte Temperatur und wärmt das Bett von unten her komfortabel vor. Wer sich dann ins Bett legt, den erwartet ein wohliges warmes Gefühl. Man kann mit der luxoriösen Wärme in Orpheus Arme sinken und die alltäglichen Zipperlein und Schmerzen für die Nacht ausklammern. Die Muskulatur lockert sich und der ganze Körper entspannt sich.

Was tun bei kalten Füßen?

Speziell für Menschen mit dem Hang zu kalten Füßen gibt es praktische Fußgelenkwärmer. Zum Beispiel beim Outdoorsport oder nach Operationen am Fuß gibt es Klagen über kalte Füße. Die Durchblutung funktioniert nicht optimal, daher kommt das Kälte-Empfinden. Auch in diesem Fall hilft Wärme an genau dieser Stelle. Hier nützt eine komplette Heizdecke nichts, sondern einzig und allein ein Fußgelenkwärmer aus speziellem Material. Der Name spricht für sich, er wird über das Fußgelenk gezogen und wärmt die kalten Muskeln und Gelenke. Wärme darf niemals angewendet werden, wenn intensive entzündliche Prozesse entstanden sind, Wärme würde die Entzündung und die Schmerzen nur noch verstärken. In solchen Fällen muss unbedingt mit Kälte therapiert werden.

Weitere Wärmespender

Über therapeutische Maßnahme hinaus, wie Fangopackungen, werden auch noch viele andere Dinge angeboten, die bei einem Therapeuten oder Heilpraktiker in Anspruch genommen werden können. So gibt es viele nützliche Produkte als Wärmespender, die zu Hause angwendet werden, zum Beispiel für alle schmerzhaften Vorkommnisse sind Wärmekissen. Sie werden ohne Strom betrieben. Hier handelt es sich meist um Körnerkissen, die im Backofen oder in der Mikrowelle aufgeheizt werden. Sie geben die gespeicherte Wärme danach wieder bis zur Erkaltung ab. Dieser Prozess kann beliebig oft wiederholt werden. Wärmekissen gibt es u.a. als Körner- oder Kirschkernkissen. Sie eignen absolut für jede Körperregion, sie sind weich und anschmiegsam. Diese Art der Wärmetherapie erfreut sich großer Beliebheit. Die Anwendung ist einfach und schnell, die Wirkung ebenso zügig wie effektiv. Egal ob Schmerzen im Rücken, bei Menstruation, im Magen oder verspanntem Nacken etc. Wärmekissen sind die perfekten Ersthelfer in der Not.

Wärmebehandlung Ausbildung / Weiterbildung


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