Heilpraktiker München Victor Robert

Naturheilpraxis Quaternio® Victor Robert
Heilpraktiker

Naturheilpraxis Quaternio®
Victor Robert
Heilpraktiker

Ungerer Str. 42
80802 München

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Mitglied seit: 24.10.2008
Aktualisierung: 04.01.2012

Begründer des Quaternio®-Heilwegs, die posturale Atemkörpertherapie

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Leistungen & Angebote


ADS, ADHS, HKS Geistige Wirbelsäulenaufrichtung Heilpraktiker Ausleitungsverfahren Wirbelsäulengymnastik

Schwerpunkte der Arbeit


-Strukturelle Osteopathie
-Kraniosakrale Osteopathie
-Viszerale Osteopathie
-"Renner-Methode"

und die von mir neu begründete Heilmethode:

Quaternio®,
die “Posturale Atemkörpertherapie“

"Postural" bedeutet die haltungsbedingte Einflussnahme der Körperstatik auf die
Atemtätigkeit.

"Atemkörper" wird von mir als die strukturelle Aufgliederung des Atemmechanismus in einen
oberen Atemkörperabschnitt oberhalb des Zwerchfells und in einen unteren
Atemkörperabschnitt unterhalb des Zwerchfells. Physiologisch gesehen, fungiert das
Zwerchfell als Schnittpunkt der Motrizität zwischen der oberen und der unteren
Gliedmaßenbewegung.
Dies erklärt die so immens wichtige Bedeutung des Gangzyklus für die Atemkörperbewegung.
Einzig diese Bewegungsform ist in der Lage die mannigfaltigen myofaszialen
Bewegungsmechanismen, die innig mit der Zwerchfell-Bewegungsexkursion verbunden sind -
und damit sind vor allem die asymmetrischen Körperhaltungen gemeint- zu entziffern.
Führt man diese Gedankenkette zu Ende, so kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass das
höchste Ziel der posturalen Funktion aller Strukturen des Bewegungsapparates, die
Aufrechterhaltung des Gehvorgangs ist.
Letzterer steht schließlich in einer absolut dienenden Funktion zur ungestörten,
atembedingten Bewegung des Zwerchfells.
Dem osteopathischen Motto: "Leben ist Bewegung" muss der Satz "Atem ist Leben"
vorangehen. Erst dann gelangen wir zum heraklistischen Ausspruch: "panta rhei" ("Alles
fließt").
Die “Atemkörpertherapie“ stellt an sich kein herkömmliches atemtherapeutisches Verfahren
dar.
Sie behandelt in präziser und systematischer Form die strukturelle Bewegungsregulation
des Atemschwerpunktes im menschlichen
Körper. Atemschwerpunkt und Körperschwerpunkt bilden eine gemeinsame funktionelle
Einheit,
die von einer ganz eigenen Physiologie gekennzeichnet ist. Letztere ist bisher noch
weitgehend unbekannt und wurde seit den initialen Erforschungen von Dr. med. Willy Schmitt
(der “ Atemdoktor“), im vergangenen Jahrhundert, in den bisherigen atemtherapeutischen
Verfahren nicht wesentlich weiter erforscht und fort entwickelt.
Das Hauptanliegen meiner Therapie ist die Evaluierung der aktuellen, statischen Funktion
des Atemkörpers in Bezug auf die vom Patienten angegebenen Symptomatik. Nachdem diese
Methode sehr vegetativ wirksam ist, kann von einer sehr breit angelegten
Behandlungswirkung ausgegangen werden, die auch vor der psychischen Ebene des Patienten
nicht Halt macht. Stimmt die statische Funktion des Atemkörpers nicht, ist sie auch in
ihrer Dynamik nicht frei beweglich (Fixation), somit geht es meistens dem Betroffenen auch
seelisch nicht gut.
Die 4 Grundhaltungen stellen konstitutionelle Übergewichtungen
des vegetativen Nervensystems dar, das bei statischer Fehlhaltung, zur einseitigen
Aktivität kommt:
Der vegetative Pendelsschlag zwischen Substanzaufbau und Substanzabbau wird in die eine,
oder in die andere Richtung einseitig gepolt werden. Die Störung, die sich daraus für den
Organismus ergibt, ist sicherlich für Soma und Psyche schlecht. Wird diese Störung
therapeutisch behoben, so bedeutet das für den Körper seine ursprüngliche
Bewegungsflexibilität
wieder erhalten zu können.
Das Freiwerden des Atemkörpers von statischen (posturalen) Fixierungen wird von meinen
Patienten und Patientinnen als sehr beglückend und erleichternd empfunden.

Über Victor Robert (Heilpraktiker)


Auch in meiner Arbeite sehe ich meinen Weg. Der Weg ist das Ziel. Wir sind alle unterwegs. In einem Logium des Thomas Evangelium heißt es:"Werdet ein Vorübergehender". Alles ist in Wandlung begriffen. Was Heute ein Fixpunk für die Himmelskoordinaten unseres Handelns ist, kann bereits Morgen ein verblasster Stern sein; was Heute mir eine lieb gewordene Erkenntnis ist, kann sich bereits Morgen als ein Hindernis für das Erblicken eines neuen und notwendigen Wegs erweisen. Die Bereitschaft zum Loslassen ist von wesentlicher Bedeutung um wirklch unterwegs sein zu können. Ich liebe das Gehen, ich habe aus diesem Körpervorgang das Wesentliche für meine neue Therapie lernen können. Diese Therapie entstand damals aus der schmerzhaften Erkenntnis, dass mein therapeutischer Weg bis dato, aus Fragmenten, Splittern, vielleicht auch bloßen Bruchstücken eines Bildes bestand, das in sich nicht niemals vollständig werden sollte.
Ich fühlte mich aber meinen Patienten und Patientinnen schuldig dem großen, vollständigen Bild auf den Grund zu gehen. Das erfordete von mir den Mut das gewohnte Fahrwasser zu verlassen und einen neuen Weg zu beschreiten. Die Reise begann zu der damaligen Zeit mit jenen Beobachtungen und den sich daraus ergebenden Erkenntnissen, die ich auf der Reise in meine innere, atmende Körperwelt machte: Die Reise zum Atemkörper wurde zu einer Reise in das Meer innerer, atmender Körperraumerfahrung. Aus dieser Zeit bekam ich wichtige Erkenntnisse über eine neue für uns alle neu zu entdeckende Welt: Die Welt des Atemkörpers. Sie ist Dreh- und Angelpunkt meiner derzeitigen Praxisarbeit geworden. Die sehr guten Ergebnisse in der Praxis spornen mich sehr an diese neue Therapieform allen Menschen, die sich dafür interessieren, bekannt zu machen. Das Verfahren besitzt meines Erachtens, von den bereits erzielten therapeutischen Ergebnissen her, das Potential das heutige Spektrum der manuellen Heilkunst erheblich zu erweitern.

Vita

Seit Februar 1990 Arbeit als Heilpraktiker in eigener Praxis in München Schwabing.

Ausbildung


Mein Weg zur Ergründung des Atemkörpers begann bereits mit 17 Jahren, als ich Frau
Anneliese Harf kennenlernte und von ihr in den indischen Yoga-Weg eingeführt wurde. Frau Harf verstand es auf wunderbare Art und Weise den leibtherapeutischen Ansatz von Graf Dürkheim mit der Schulung des Hatha-Yoga zu kombinieren. Mit 21 Jahren war ich Assistent und Schüler von Frau Magda von Wenz zu Niederlahnstein, eine begnadete Atemtherapeutin. Mit 24 Jahren folgte eine 6 jährige Schulung in das Kriya-Yoga, die mich bis nach Indien führte. Die Ausbildung zum Heilpraktiker machte ich in der Heilpraktikerschule in der Reichenbachstr. in München. Die Überprüfung zum Heilpraktiker erfolgte in April 1989 in Bad Tölz. Meine osteopathische Ausbildung verdanke ich vor allem Herrn Leopold Renner (Großes Osteopathie-Seminar), der mich später auch in die HMT Holistic Manual Therapy) und in die Asymmetropathy® ausbildete. Das Erlernen der kraniosakralen Osteopathie verdanke ich Herrn Peter Hofmann, Heilpraktiker.
Gerade die Kraniosakrale Therapie stellte eine besondere Schnittstelle zwischen dem
Yoga-Wissen und der Osteopathie dar, welche mich immer mehr zur Entdeckung der Physiologie des Atemkörpers vorantrieb.
In meiner Assistenzzeit bei Herrn Dr. med Stellmann, ein Kinderarzt in München, lernte ich die rege Betriebsamkeit einer gut und sehr erfolgreich homöopathisch geführten Praxis kennen. Er wies mich oft daraufhin auf, wie wichtig es sei das Repertitorium der großen Materia medica zu lesen und immer wieder zu lesen.
Die Grundlagen der chinesischen Medizin brachte mir Herrn Dr. med. Carl H. Hempen in seinem Ausbildungsgrundkurs bei. Die Kunst der Nadelführung durfte ich bei Herrn Dr. med.Jochen Gleditsch erlernen. Diese Begegnung bedeutete einen sehr wichtigen Meilenstein auf meinem therapeutischen Weg.
Eine große Lehrerin für mich war auch Dr. med Petia Prime. Nachdem sie ihre leitende Arbeit in einer schweizer Lungenfachklinik und Sanatorium beendete, lernte sie den berühmten Heiler Daskalos kennen und verkehrte in den Kreisen um Krishnamurti, einen weltbekannten, indischen Philosophen. Sie gründete in Brüssel das E21C - ein Zentrum für lebendige Spiritualität und Kunst.
1993 und 1998 folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit als Dozent beim A.C.O.N.-Colleg München e.V und beim Osteopathie Forum München (OFM e.V.) Die Einübung, das vorherige Praktizieren und Umsetzen des Lehrstoffs im täglichen Praxisbetrieb offenbart einem den richtigen Weg den Schülerinnen und Schülern das erworbene Wissensgut, präzise und auf praktisch nachvollziehbare Art und Weise, weiter zu vermitteln.
Aus diesem Grunde sind meine Patientinnen und Patienten meine größten Lehrer und Lehrerinnen. In der täglichen Praxis läßt sich Wesentliches vom Unwesentlichen, die Spreu vom Weizen trennen. So kamen mir die Erkenntnissen und die Antworten auf viele Fragen - hinsichtlich Diagnose und Therapie von Krankheiten - durch die immerwährende dienende Arbeit an Menschen, die Hilfe zur Selbsthilfe brauchen, zustande. Heilen kann nur der innere, inwendige Arzt. Wir können nur dazu den Weg anbahnen, als vorübergehende/r Wegbegleiter/in.

Ausbilder & Lehrer / Dauer der Ausbildung


Siehe oben

Mitglied in diesen Verbänden


Fachverband Deutscher Heilpraktiker FDH Bayern e.V.

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