Ayurvedische Ernährung

Eine Methode/Therapie aus der Kategorie Ernährung, Diätik, Zunehmen, Esstörungen


Die ayurvedische Küche setzt vor allem auf pflanzliche Ernährung, wie Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse. Fleisch ist nicht völlig verpönt - es wird in erster Linie Geflügel bevorzugt. Fleisch sollte vorzugsweise mittags gegessen werden, weil die Verdauung mittags am Besten funktioniert.

Ernährung nach Ayurveda

Im Ayurveda gibt es keine pauschalen Ernährungsvorschriften. Es ist auch nichts verboten - sofern sich noch keine Krankheit manifestiert hat. Die Nahrungsmittel sollten auf die Konstitution abgestimmt sein. Frisch zubereitete Mahlzeiten, aus heimischen Produkten hergestellt, abgestimmt auf die eigenen Doshas sind der Gesundheit zuträglich. Alles was natürliche unveränderte Nährstoffe enthält kann für die ayurvedische Ernährung genutzt werden. Zusatzstoffe, aufgewärmte Mahlzeiten, Zubereitungen in der Mikrowelle sind 'tamasisch' und bereiten den Boden für chronische Krankheiten. Unter tamasisch versteht man nicht oder schwer Verdauliches, was sich im Körper als Stoffwechselschlacken ablagert.

Das bevorzugte Getränk im Ayurveda ist Wasser. Es sollte 10 Minuten geköchelt und über den Tag mit kleinen Schlucken getrunken werden. Morgens direkt nach dem Aufstehen fördert es eine gesunde Verdauung. Kalte Getränke während der Mahlzeiten stören die Verdauungstätigkeit (Agni) und führen zu Blähungen.

Die Geschmacksrichtungen der ayurvedischen Ernährung

Alle Geschmacksrichtungen sollten in einer Mahlzeit enthalten sein:

  • süß
  • sauer
  • salzig
  • scharf
  • bitter
  • herzhaft

Durch die Wahl der richtigen Gewürze können Sie Ihre Ernährung positiv beeinflussen.


Letzte Änderung: 21.06.2017

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