Mit Bandagen & Tapes einen gesunden Weg beschreiten

Bandagen zur unterstützenden Therapie gegen Gelenkschmerzen und viele andere körperliche Probleme sind mittlerweile Usus. Dennoch sollte man sich genau darüber informieren, welche Bandage bei welchem körperlichen Leid am besten Wirkung zeigt. So gibt es beispielsweise die medizinisch-orthopädische Bandage für die akute Therapie, Langzeit-Therapie und Rehabilitation.

Bandagen zur unterstützenden Therapie

Bandagen gelten als ideale unterstützende Therapie, vorausgesetzt, dass die konventionellen Behandlungsmethoden und Therapien weitergeführt werden. Die unterstützende Therapie mit Bandagen ist sinnvoll bei Verletzungen an Muskeln, Bändern und Sehnenverletzungen sowie chronischen und altersbedingten Gelenkerkrankungen oder bei Kapselverletzungen.

Die mechanischen Stütz- und Kompressionselemente der Bandage dienen zur Stützung und Stabilisierung der Gelenke und der Muskelbereiche. Dementsprechend gibt es nicht nur Bandagen zur unterstützenden Therapie sondern auch Bandagen zur Prophylaxe, um Probleme mit Gelenken und Muskeln gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Bandagen werden aber nicht nur zur Bekämpfung von akuten und bereits vorhandenen Probleme eingesetzt, sondern sind ebenfalls zur Vorbeugung gegen Verletzungen geeignet sowie zur schnelleren Rehabilitation und sogar dem Schutz vor Unterkühlung.

Der Schutz der Gelenk- und Muskelbereiche, der Schutz vor Überlastungen und Unterkühlungen sind proaktive Elemente einer Bandage. Die schnellere Regeneration sowie die Dämpfung äußerer Einwirkungen sind postaktive Elemente. Die Vorteile in der aktiven Bewegung sind hohe Flexibilität.

Bandagen zur unterstützenden Therapie sollten beispielsweise nicht mit einer Bodystyling Bandage verglichen werden. Sie sind durch ihre Mächtigkeit für die Durchfeuchtung der Haut zuständig. Sie remineralisieren und regenerieren das Gewebe. Es ist eine beliebte Therapie für Cellulite-Patienten. Sie schwärmen von den Ergebnissen. Die Stimulation auf das Zellwachstum, die Vitalisierung und das Hautgefühl nach den Behandlungen ergeben ein tolles Gesamtergebnis. Ziel dieser Behandlungen sind Fettreduktion, Entschlackung, Entgiftung, Gewebefestigung, Straffung und Anregung der Zellerneuerung.

Trotz aller Hilfsmittel ist die beste Methode immer noch Aktivität. Sport ist nicht nur gesund, sondern macht auch einen schönen Körper. Bandagieren wird immer ein begleitendes Element bleiben. Egal, ob es um die Muskulatur oder die Haut geht.

Bandagen im täglichen Leben

Wenn der Rücken bei der Hausarbeit schmerzt, das Knie beim Wandern wehtut oder der Ellenbogen Probleme verursacht, können Bandagen Schutz im Alltag oder beim Sport anbieten. Darüber hinaus fördern sie auch den Heilungsprozess. Moderne Bandagen an Fuß, Knie, Handgelenk, Ellenbogen und Schulter können stabilisierend wirken. Sie greifen unterstützend in die Bewegung ein und beugen Folgeschäden durch Fehlbelastungen vor.

Arten der Bandagen

Eine Bandage ist ein Schutz- oder Stützverband. In erster Linie dient der Verband dem Schutz vor Schmutz. Es gibt auch stützende Bandagen, die Gelenke vor Überbeanspruchung schützen sollen. Äußere Einwirkungen werden weitestgehend vermieden. Besonders im Sport werden Bandagen eingesetzt. Damit eine Bandage hilft, sollte unbedingt eine individuelle Anpassung vorgenommen werden. Diese Aufgabe übernimmt der Hausarzt oder ein orthopädischer Spezialist.

Eine Handgelenkbandage oder Handgelenkstütze wird bei Überbeanspruchung oder Verletzungen häufig angewendet. Handgelenkbandagen stützen und wärmen die Muskulatur auf, um die Durchblutung im Handgelenk sicherzustellen. Handgelenkstützen sorgen für optimale Unterstützung bei Instabilität. Ein Einsatz erfolgt bei einer Sehnenscheidenentzündung, Instabilität oder Prellungen. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass durch die Bandage die betroffene Stelle am Handgelenk ruhig gehalten wird und vor schädlichen Einwirkungen geschützt werden kann. Weitere Verletzungen können so vermieden werden und die Heilung wird beschleunigt.

Gebräuchlich sind auch Knöchelbandagen und Kniebandagen. Kniebandagen können das Knie stabilisieren, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. Eine Bandage unterstützt die Bewegung und führt zu einer besseren Stabilisierung des gesamten Körperbereiches. Als Sportbandagen für das Knie werden auch seitliche Gelenkschienen angeboten. Diese Gelenkschienen sind anatomisch geformt und lassen sich individuell anpassen. Eine Profileinlage verteilt den Druck gleichmäßig.

Eine Sonderform der Bandagen

Ein Tapeverband oder auch Sporttape genannt, wird oft von Sportlern bei Wettkämpfen eingesetzt. Es gibt viele Vorteile. Die Produkte sind gut hautverträglich. So kann Verletzungen kann erfolgreich vorgebeugt werden. Es erfolgt eine optimale Stabilisierung der Gelenke. Das Material des Tapeverbandes ist besonders dünn, sodass es leicht angelegt werden kann. Ein Kinesiotape ist in mehreren Farben erhältlich.

Spezialbandagen für Hüfte und Leiste

Die Anwendung von Spezialbandagen für die Hüfte und Leiste. In vielen Bereichen des täglichen Lebens wird der Schutz von Hüfte und Leiste stark vernachlässigt. Dies liegt insbesondere an der Tatsache, dass diesen Körperstellen meist zunächst keine große Beachtung zukommt. Dabei sollte auch die Hüfte ausreichend geschützt werden.

Schneller als so manch einer glauben mag, kann exakt diese Körperstelle eine erhebliche Unterkühlung erleiden. Damit dies nicht geschieht, sollte eine spezielle Bandage eingesetzt werden, die der Hüfte und der Leiste genügend Wärme und Stabilität verleiht. Nur so lässt sich sicherstellen, dass es zu keinen Folgeerkrankungen kommen kann. Auch Rheuma zählt zu einer der schwerwiegenden Erkrankungen, die viele Menschen betrifft. Nur mit einer sorgsamen Pflege und einer präventiven Maßnahme, lassen sich diese Krankheiten in den Griff bekommen oder soagr vermeiden.

Bei ersten Anzeichen gilt es Aufmerksam zu werden

Bereits das erste Ziehen in der Hüftgegend gibt Aufschluss darüber, dass eine rheumatische Erkrankung in Anmarsch sein könnte. Gerade in den kalten Jahreszeiten sind sich immer mehr Menschen darüber bewusst, dass mit den Folgeerscheinungen von rheumatischen Krankheiten nicht zu spaßen ist. Oft tritt der Schmerz in der Hüfte erst im Alter auf. Dabei werden die Anzeichen ignoriert und auf übliche Alterserscheinungen zurückgeführt. Damit es nicht zu folgenschweren Fehlentscheidungen kommt, sollte bei ersten Anzeichen ein Arzt aufgesucht werden, der die richtigen Maßnahmen einleitet. In vielen Fällen wird dabei eine Spezialbandage zum Einsatz kommen, die dafür sorgt, dass die Hüfte nicht schutzlos möglichen Kälteeinwirkungen ausgeliefert sein muss. Unbehandelt und vernachlässigt werden die Schmerzen in der Hüftgegend nicht weniger, sondern nehmen im Laufe des Lebens zu.

Chronische Entzündung der Hüfte sorgt für unerträgliche Schmerzen

Als Folge einer solch unbehandelten Schmerzerscheinung kann diese chronisch bis bleibend und unerträglich werden und sogar die Gelenkknochen angreifen. Viele Betroffene kennen das Phänomen und können sich in späteren Stadien kaum noch bewegen oder gar richtig sitzen oder liegen. Jede Körperhaltung wird zur Qual.

Regelmäßige Spaziergänge oder einfache, alltägliche Dinge werden unmöglich. Selbst die Arbeit wird durch solche Erkrankungen beeinträchtigt und nicht selten ist ein Arbeitsplatzwechsel oder gar die Aufgabe der Arbeit notwendig. Damit es nicht so weit kommt, greifen Mediziner heutzutage auf unterschiedliche Methoden zurück, doch bereits präventive Maßnahmen können dazu führen, dass die chronischen Schmerzen überhaupt nicht oder nicht so stark ausgeprägt in Erscheinung treten. Andernfalls kommen viele Menschen um eine operativen Lösung kaum herum.

Viele Mediziner empfehlen die Anwendung von Spezialbandagen

Wer es nicht glauben mag, der sollte auf den Ratschlag der meisten Ärzte hören, und sich ausreichend bewegen. Nur so lassen sich die Gelenke mit ausreichend Nährstoffen versorgen. Dennoch darf dieser Bereich nicht auskühlen und ist mit vielen weiteren Einflüssen verbunden. Eine spezielle Bandage hilft dabei, die Hüfte ausreichend zu wärmen. Eine solche Bandage bedeckt zudem meist den Lendenwirbelbereich und sorgt für ausreichend Schutz. Oftmals reichen die Bandagen über die Hüfte, die Leiste bis hin zu den Oberschenkeln. Eine feste aber dünne Isolierschicht sorgt dafür, dass sämtliche Bereiche warm gehalten werden und eine Bewegung dennoch ausgeführt werden kann.

Nicht nur Menschen mit gesundheitlichen Problemen an der Leiste und an der Hüfte profitieren daher von der Bandage, auch im Sport oder beim Motorradfahren wird die Spezialbandage gerne und oft genutzt. Bereits im Sinne der Prophylaxe sollte es daher zu einer Anwendung der Bandagen kommen, damit die Bereiche einen ausreichenden Schutz erhalten.

Hierfür eignen sich die Spezialbandagen

  • Leistenzerrungen
  • chronische Erkrankungen der Hüfte
  • präventive Maßnahmen
  • für die Rehabilitationsphase nach Hüftoperationen
  • schützend vor Unterkühlungen
  • für Sportlerinnen und Sportler

Die präventive Anwendung sorgt für einen hohen Schutz der Gesundheit

Präventiv bei kalten Jahreszeiten oder bei Ausübungen, in denen Kälte die Hüfte auszukühlen vermag, fordern ein Tragen der Spezialbandagen für Hüfte und/oder Leiste. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen, die draußen ihre Sportübungen vollziehen, dennoch auf einen ausreichenden Schutz der Hüfte Wert legen. Nur so lässt sich die Hüfte ausreichend wärmen. Hier lauert auch gleich der erste Trugschluss: denn obwohl der Sportler schwitzt und sich der Körper erwärmt, kann die Hüfte sich im wahrsten Sinne des Wortes "erkälten". Schweiß kühlt die Hüfte aus und kann in Kombination mit kalter Luft dazu führen, dass Entzündungen in der Hüftgegend oder rheumatische Erkrankungen die Folge sind.

Eine häufige Form der Erkrankung bei Sportlern sind Muskelfaserrisse, die es zu vermeiden gilt. Selbst in dieser Situation leistet eine Spezialbandage eine exzellente Arbeit. Neben der Prävention und des allgemeinen Schutzes, werden Spezialbandagen für die Hüfte und die Leiste auch in der Rehabilitation eingesetzt.

Wärmende Leistung während der Rehabilitation

Eine Rehabilitation dient dazu, dass der Patient schnell wieder gesund wird und seiner Tätigkeit nachkommen kann. Damit dies geschieht, sollte immer auf eine hochwertige Lösung gesetzt werden, die für ein optimales Ergebnis steht. Bettruhe gilt nur in der Anfangszeit als eine Methode, die Rehabilitation einzuleiten, langfristig - dies werden viele Mediziner bestätigen - fördert die Bewegung, die körpereigene Fitness und die Rehabilitation des Patienten.

Wer sich ausreichend bewegt, der erhält schon bald die volle Kontrolle über seinen Körper zurück. Dies ist insbesondere auch nach Hüftoperationen der Fall. Viele Betroffene haben Angst sich nach einer solchen Operation einer Bewegung auszusetzen, merken jedoch schnell, dass die Bewegung viele Vorteile mit sich bringt und auch den Kreislauf wieder in Schwung bringt. Ab diesem Punkt sollte dennoch dafür gesorgt werden, dass die Hüfte nicht erneut geschädigt wird. Die Spezialbandagen für Hüfte und Leiste verleihen den Trägern ein beruhigendes Gefühl. Wärmend und mit einer hohen Elastizität ausgestattet, wird die Hüfte geschützt.

Vielen Patienten verleihen die speziellen Bandagen ein optimale aufgehobenes Gefühl und die Bewegung verläuft ohne Probleme ab. Die Bandagen bieten zudem den Vorteil, dass diese besonders eng anliegen und unter der Kleidung getragen werden können. Derart geschützt, kann der Patient mit Leichtigkeit die Rehabilitationsphase überwinden.

Nach der Rehabilitation bietet sich die Spezialbandage für nachhaltigen Schutz an

Selbst nach der Rehabilitation empfiehlt sich jedoch oftmals das Tragen der bequemen Bandage, damit es nicht zu Unterkühlungen kommen kann.

Viele Frauen profitieren von der Spezialbandage im Alltag

Frauen profitieren in vielerlei Hinsicht von der Bandage, denn sie schützt nicht nur die Hüfte und die Nieren, sondern sie sorgt auch für eine schöne Figur im Alltag. Lästige Fettpölsterchen werden perfekt verpackt. Mit dem Einsatz der Bandage wird daher nicht nur der Gesundheit etwas Gutes getan, sondern sogar in Sachen Optik ein Pluspunkt geboten, der das Tragen der Spezialbandagen zu vielen Anlässen ermöglicht.

Die Bandage muss nicht nur zuhause oder im Sport zur Anwendung kommen, sondern kann versteckt unter der Kleidung auch auf der Arbeit getragen werden. Viele Frauen profitieren von dieser eleganten Lösung der Hüfte ausreichend Wärme zu spendieren und gleichzeitig ihrer Figur schmeicheln zu können. Mit den Spezialbandagen für die Leiste und die Hüfte wird allgemein für eine höhere Lebensqualität gesorgt. Prophylaktisch gehandelt und die Gesundheit nachhaltig gefördert. Diese Möglichkeit sollten sich nicht nur ältere Frauen unbedingt näher anschauen. Spezialbandagen für die Hüfte werden immer öfters auch von jüngeren Frauen getragen, die einen hohen Wert auf ihre Gesundheit legen.

Laufen - das richtige Tape

Laufen oder Joggen ist bekanntlich ein guter Sport, um die Kondition und den Organismus zu stärken. Zudem bewegt man sich in freier Natur und reguliert somit die Lungenfunktion auf eine gesunde Weise. Zu jeder Zeit, an jedem Ort kann dieser Sport ausgeübt werden. Allerdings zählen hochwertige Laufschuhe zu der Grundausstattung, um vor Verletzungen oder Zerrungen zu bewahren.

Erste Beschwerden beim Laufen

Treten erste Beschwerden nach einem Lauftraining auf, liegt es nicht immer am falschen Schuhwerk. Auch hier bedarf es an einem Aufwärmtraining. Ohne Aufwärmübungen kann es zu Verspannungen oder Zerrungen kommen. Viele Jogger klagen über Knieschmerzen, die nicht sein müssen. Hier gibt es nämlich spezielle Tapes, die dem Schmerz den Gar aus machen und für mehr Beweglichkeit sorgen.

Wenn die Gelenke beim Laufen schmerzen

Die Füße und auch die Kniegelenke werden in der Regel schon im Alltag stark beansprucht und sind ständig aktiviert. Schmerzen in den Gelenken sind keine Seltenheit und können medikamentös behandelt werden. Das ist aber keine Lösung auf Dauer, denn wie jeder weiß, sollten Schmerzmittel nur in Notfällen verabreicht werden. Abhilfe und Schmerzfreiheit schaffen auch spezielle Tapes, die sowohl zum Schutz, als auch zur Stabilisation verwendet werden. Die Bewegungsfähigkeiten werden bei dieser Methode keinesfalls eingeschränkt, der Laufsport kann also wie gewohnt ausgeübt werden. Selbstverständlich kommt es auch hier auf die Qualität an, denn nicht jedes Tape verspricht Schmerzfreiheit.

Tapes zum Joggen oder Laufen

Ausschließlich qualitativ hochwertige Sporttapes eignen sich zum Joggen oder Laufen. Zudem kommt es auch auf die richtigen Anwendungstechniken an, um professionell zu agieren. Das Thema „Taping“ ist eine schnelle, effektive und kostengünstige Therapievariante, die schon vielen Joggern wieder zu mehr Lebensqualität verholfen hat. Des weiteren sorgen Sporttapes für mehr Leistungsfähigkeit und kurbeln den Stoffwechsel an.


Letzte Änderung: 17.10.2018

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