Krafttierarbeit & Krafttiere: Begleiter, Ratgeber und guter Freund aus der Anderswelt

Beschreibung der Methode "Krafttiere"

Was ist Krafttiere?

Das Krafttier ist Verbündeter, guter Freund, Berater, Helfer, Beschützer,... Die speziellen Aufgaben eines Krafttieres sind so vielfältig, wie die Zahl der verschiedenen Krafttiere. Es tritt fast immer in Erscheinung, sobald ein Reisender die Geisterwelt betritt. Häufig wird er schon von seinem Krafttier erwartet und entsprechend begrüßt.

Ein Krafttier finden

Ausführlich wurde mir erklärt, was ein Krafttier ist und was ich bei einer schamanischen Reise alles beachten muss. Es klang soweit alles ganz einfach: Man überlegt sich genau das Thema für seine schamanische Reise, sucht sich eine möglichst bequeme Sitz- oder Liegeposition, wählt sich einen Startpunkt für den Übergang von der alltäglichen Welt in die Geisterwelt, lässt sich vom Klang der Trommel begleiten und geht los. Also wollte ich mich auf machen, um in der Geisterwelt mein Krafttier zu finden. Vor Aufregung kribbelte es im Bauch. Es war etwas ganz Neues und ich wusste nicht, was geschehen würde. Einerseits war ich total neugierig und andererseits hatte ich auch etwas Angst vor dem Unbekannten.

Der 1. Versuch

Das Thema war: “Ich möchte mein Krafttier finden.“

Ich hatte mir schon vorher einen Ort überlegt, an dem ich die Reise beginnen wollte. Eine Lichtung in einem Wald, die ich schon eine ganze Zeit vorher in einer Traumreise gefunden hatte. Danach hatte ich dieses Bild häufiger vor Augen. So auch zum Beginn dieser Reise. Wie schon vorher manchmal stand auf der Lichtung ein Hirsch. Ich versuchte, durch ein Mauseloch in die Unterwelt zu gelangen, landete aber immer wieder auf der Lichtung. Irgendwann hatte ich das Gefühl, alles dreht sich und ich brach die Reise ab. Auf die Idee, dass der Hirsch eine Rolle spielen könnte, bin ich erst durch den Schamanen gebracht worden, der die Reisen begleitete. Da kommt man vor lauter Aufregung selbst nicht drauf. Das habe ich inzwischen schon sehr oft erlebt.

Der 2. Versuch

Auf einmal ging alles ganz schnell. Ich stand in einem sehr dichten Tannenwald. Es war kühl und schon dämmerig. Vor mir lag eine lange Schneise, mit weichem Moos bewachsen. Vor mir stand der Hirsch. Groß, anmutig, majestätisch, beeindruckend. Sein Verhalten sagte, dass ich ihm folgen soll. Langsam gingen wir die Schneise entlang. Nach einer ganzen Weile gelangten wir auf die mir wohl bekannte Lichtung. Die gegenüber liegende Seite war durch einen dichten, hellen Nebel verdeckt. Ich schaute mich zögerlich um und ging unsicher auf den Nebel zu. Sanft, aber bestimmt schob der Hirsch mich in den Nebel hinein. Ich legte ihm die Hand auf den Rücken und ließ mich führen.

Bald gelangten wir in einen Gang. Es war der Eingang zu einer Höhle. Zuerst sah ich die Bärin. Ein Braunbär. Die beiden Jungtiere bemerkte ich erst etwas später. Ich durfte die Bärin und sogar ihre Jungen streicheln. Nach einer Weile erweckte der Hirsch den Eindruck, dass er mich noch weiter führen wollte. Die Bärin schien uns begleiten zu wollen. Doch dann war die Zeit der Reise um. So ähnlich kann es erlebt werden, sein eigenes Krafttier mit Hilfe der schamanischen Reise zu finden. Manchen gelingt dieser Übergang zur Anderswelt sehr schnell. Andere benötigen mehrere Anläufe. Die Wahrnehmungen der Menschen in einer schamanischen Reise sind sehr unterschiedlich. Nicht jeder sieht klare Bilder. Einige hören nur etwas, sehen schemenhafte Umrisse, haben intensive Gefühle oder ähnliches. Das schamanische Reisen zu erlernen ist die intensivste Möglichkeit, sein eigenes Krafttier zu finden und mit ihm in Kontakt zu treten. Wer das Reisen nicht selbst lernen möchte, kann jemanden bitten, der es beherrscht, ihm sein Krafttier zu suchen. Auch das Ziehen von Krafttierkarten kann funktionieren. Manchmal findet man sein Krafttier auch, wenn man gut beobachtet was um einen herum geschieht und was einem begegnet. Wenn sie gefunden werden wollen, geben sie immer wieder Hinweise in der alltäglichen Welt.Dabei ist ganz wichtig, dass man sich sein Krafttier nicht selbst aussuchen kann. Das Krafttier wählt uns aus. Das bedeutet, dass das Krafttier häufig ein Tier ist, mit dem nicht gerechnet wurde. Es ist in den seltensten Fällen mit dem Lieblingstier identisch. Es könnte sogar ein Tier sein, das nicht sonderlich beliebt ist (Schlange, Insekte, Spinne,...). Wie der Name schon sagt, ist ein Krafttier in den meisten Fällen ein Tier, dass auch in der realen Welt existiert. Es kann aber auch aus dem Bereich mystische Tiere (Drache, Einhorn, Garuda,...) kommen.

Die Kommunikation mit dem Krafttier

Die effektivste Methode der Kontaktaufnahme ist die schamanische Reise. Hier kann dem Wesen direkt begegnet und mit ihm gesprochen werden, so wie mit einem Menschen in der alltäglichen Welt. Das Krafttier kann auf dieser Ebene die Antworten ganz direkt geben, an die spezielle Art der jeweiligen Wahrnehmung der Geisterwelt angepasst. So entstehen die wenigsten Übermittlungsfehler. Auf der Geisterebene können wechselseitig Handlungen ausgeführt werden. Von miteinander spielen, Fragen stellen und beantwortet bekommen, gemeinsam wieder andere Wesen aufsuchen, Rituale durchführen, ... ist sehr vieles möglich. Das Gespräch über ein Gebet funktioniert ebenfalls. Doch das Gespräch ist einseitig. Die Antworten müssen dann anders gegeben werden, durch Hinweise in der alltäglichen Welt. Doch diese können übersehen werden. Bei manchen funktioniert auch eine Mischung von Gebet und Reise. Die Antwort ist dann ein bisschen wie eine Stimme im Kopf.

Jeder hat ein Krafttier

Eine Meinung, die vielleicht nicht jeder teilen wird. Doch für mich hat sie sich als richtig erwiesen. Viele die ich kenne haben sogar 2 oder noch mehr. Nicht jeder kennt diese Wesen auf der bewussten Ebene und kann mit ihnen kommunizieren. Trotzdem sind sie da und erfüllen ihre Aufgabe. Ähnlich wie ein Schutzengel. Es gibt sogar die Theorie, dass ein Krafttier eine andere Erscheinungsform eines Schutzengels ist. Ich selbst empfinde da durchaus Unterschiede. Wie viele Krafttiere jemand hat, richtet sich aus meiner Erfahrung heraus ein bisschen danach, wie viel Kontakt zu den Wesen besteht und wie viele verschiedene Aufgaben sie erfüllen wollen. Ein Mensch, der sehr viel schamanisch arbeitet hat oft für jedes Spezialgebiet ein eigenes Krafttier als Helfer an seiner Seite. Krafttiere können sich im Lauf des Lebens häufiger ändern. Wenn sich eine Lebenssituation wandelt, kann es sein, dass dann auch ein neues Krafttier kommt und das alte sich verabschiedet. Manchmal bleiben sie nur für kurze Zeit, um in einer besonderen Krisensituation an unserer Seite zu stehen.

Was tun Krafttiere?

Krafttiere sind Wesen der Geisterwelt. Sie stellen sich freiwillig an unsere Seite, um uns bei sehr verschiedenen Dingen zu helfen. Sie helfen uns mit dem, was wir grade benötigen. Sie sind bester Freund, Ratgeber, Beschützer, Lehrer, Heiler, Wegweiser, Mutmacher, Kraftspender und vieles mehr. Die speziellen Aufgaben eines Krafttieres sind so vielfältig, wie die Zahl der verschiedenen Tiere und die Zahl der Menschen, die sie begleiten. Doch sie geben nur, was wir auch bereit sind anzunehmen. Sie erwarten dabei allerdings auch immer eine gewisse Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Sie sind nicht verpflichtet, uns zu helfen und können jemandem, der sich auf ihre Anwesenheit zu sehr verlässt und dabei leichtsinnig wird, auch mal einen kleinen Denkzettel verpassen. In vielen Büchern und auf vielen Internetseiten gibt es Beschreibungen, welches Krafttier welche besondere Bedeutung oder Aufgabe hat. Diese geben gute erste Hinweise. Doch sie sind nicht immer zutreffend bzw. einfach viel zu ungenau. Nicht bei jedem, der z.B. einen Bären als Krafttier hat, tut dieser Bär genau das gleiche. Dem einen ist er Beschützer, dem anderen Ratgeber, dem nächsten vielleicht einfach nur gute Gesellschaft. Bär hat ein anderes Wesen als Puma oder Delfin. Trotzdem können sie gleichartige Aufgaben übernehmen. Die sicherste Möglichkeit, herauszufinden wobei unser Krafttier uns genau helfen kann, ist es, das Tier selbst zu fragen.

Krafttiere in der alltäglichen Welt

Manchmal kommt es vor, dass ein Krafttier in die reale Welt geboren wird und sich uns als Haustier zur Seite stellt. Das Bild der Hexe mit einer Katze auf der Schulter findet sich auf vielen Darstellungen. Doch nicht nur Katzen können solche Vertrauten sein. Jedes Tier, zu dem wir eine ganz besonders starke Verbindung haben, kann das sein. Diese Vertrauten können sogar zum Teil in die energetische Arbeit mit einbezogen werden. Doch dabei ist große Achtsamkeit geboten. Denn wenn ein Krafttier inkarniert, hat es viele Einschränkungen hinzunehmen. Darum ist es auf unsere Unterstützung besonders angewiesen. Die Fürsorge solcher Tiere für uns kann so weit gehen, dass sie Krankheiten für uns übernehmen, dass sie sich an unserer statt von einem Auto überfahren lassen oder ähnliches. Sie sterben damit wir weiter leben können. Grade Hunde tun dies sehr viel öfter als es vielen bewusst ist. Eine besondere Form von Krafttieren in unserer alltäglichen Welt sind die Kuscheltiere von kleinen Kindern. Hier ist das Krafttier immer noch als Wesen in der Geisterwelt. Es hat aber ein real greifbares Gegenstück in unserer Welt zu dem es eine intensive energetische Verbindung hat. Das Lieblingskuscheltier muss überall hin mit. Die Kinder reden mit ihm manchmal über Sachen die sie sonst nicht sagen möchten. Sie fühlen sich von ihrem Kuscheltier beschützt. Sie lassen sich von ihm trösten oder es ist einfach nur da für sie. Alles Aspekte eines Krafttieres.

Die Nachtigall

Sie singt mein Lied der Sehnsucht.
Für mich singt sie von Freiheit.
Sie singt von der Schönheit der Welt.
Aber sie singt nicht nur für mich.
Sie singt für alle, die in der Stille der Nacht
etwas suchen.
Sie singt für die einsamen Träumer.
Sie singt für die, die noch zuhören können.
Ihr Gesang trifft mein Herz.
Ich glaube, sie will mir etwas sagen
Noch kann ich es nicht verstehen
Sie singt ihr ganz besonderes Lied
schon viele Nächte.
Diesmal nur für mich.
Ganz nah vor meinem Fenster.
Sie lässt mich die Mauern um mich vergessen.
Ich sehe Wälder, Felder, Wiesen.
Alles liegt in tiefer Ruhe.
Und unter der Ruhe pulsiert das Leben.
Es schläft noch und wartet auf den Tag.

(Jasra, 25.5.2003)

Krafttiere in der schamanischen Heilarbeit

Für jeden Schamanen oder schamanisch Tätigen ist die Verbindung zu seinen Krafttieren elementar wichtig. Nur ganz selten wird etwas getan, ohne vorher den Rat eines Krafttieres einzuholen. Krafttiere unterstützen die Arbeit oder übernehmen sogar Teile davon vollständig. Viele Spezialisten stellen sich zur Verfügung. Dies kann ich deutlicher machen, indem ich Beispiele dafür gebe, für welche Bereiche mich Spezialisten begleiten. Bei ihnen möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Hilfe bedanken. Ein kleines Krafttier hilft mir, wenn ich etwas finden muss, dass besonders gut verborgen ist (z.B. Seelenteile).

Zwei, führen mich zu besonderen Orten in der Geisterwelt. Manchmal tragen sie mich auch dort hin.
Eines steht bei Themen um Ahnen und Familie an meiner Seite. Außerdem gibt es mir Kraft.
Ein kleines Rudel ist da, wenn eine Situation gefährlich werden könnte.
Eines schützt mich und meine Ahnen und berät mich wenn es um meine eigenen Angelegenheiten geht.
Eines hilft, wenn es um Fremdenergien im Körper geht (Extraktion) und wenn Selbstheilungskräfte angeregt werden sollen.
Eines hilft, schädliche Energien zu transformieren.
Eines ist da, wenn ein geschützter Raum notwendig ist, z.B. im Ritual oder in der Beratung.

Krafttier oder Totem?

Das Wort Totem stammt aus der Sprache der Ureinwohner des südlichen Kanada und bedeutet „Verwandtschaft“, „Familienabzeichen“ oder auch „persönlicher Schutzgeist“. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Krafttier und Totem voneinander unterscheiden. Das Totem hat im Großen und Ganzen sehr ähnliche oder sogar die selben Aufgaben wie das Krafttier. Es ist ein spiritueller Begleiter. Allerdings bleibt ein Totem das ganze Leben lang gleich. Es tritt ebenfalls meistens in Form eines Tieres auf. Das Totem charakterisiert einen Menschen. Es spiegelt wichtige Teile seiner Persönlichkeit und seine besonderen Fähigkeiten wieder. Unser Totem wird zum Zeitpunkt unserer Geburt festgelegt und es bleibt uns das ganze Leben lang erhalten. Auch bei unserem Totem ist es wie beim Krafttier: Das Totem wählt uns aus und nicht wir das Totem.

Die Krähe

Schwarzes Gefieder glänzt in der Sonne.

Ganz nah steht sie vor mir.
Zwei Schritte und ich könnte sie berühren...
Kleine dunkle Augen schauen mich an.
Neugierig, ängstlich, wissend?
Sie schaut mich an, als wolle sie sagen „Ja, ich weiß!“
Dann kommt ein Fremder vorbei, sie fliegt weg.
Aber sie ist nicht allein.
Viele glänzende Vögel spazieren über die winternasse Wiese.
Genau hinsehen!
Im Schwarz schimmert violett und blau!
Wunderbare Krähe, faszinierendes Tier.
Sie sagt mir: „Der Winter ist noch nicht ganz vorbei.“

Schwarzes Gefieder glänzt in der Sonne.

Jedes mal, wenn ich sie betrachte, ist sie einfach nur schön.
Jedes mal, wenn ich ihren Ruf höre, denke ich: „Ja, ich bin da.“
Jedes mal, wenn ich an sie denke, spüre ich ihre Kraft.
Wenn ich auf Reisen gehe, ist sie immer da, auch wenn ich sie nicht sehe.
Ich bin selbst die Krähe. - Oder ist sie ein Teil von mir?
Wir gehören zusammen.
Sie ist die Krähe. - Ich bin die Krähe.
Gemeinsam erheben wir uns in die Lüfte und sind frei.
Sie ist Weisheit, sie ist Kraft, sie ist Freiheit.
Sie ist meine Magie. - Oder bin ich ihre?
Sie ist mein Totem.
Noch nie war ich mir dessen so sicher.

Schwarzes Gefieder glänzt in der Sonne...

(Jasra, 17.2.2006)


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Autor/in und inhaltlich verantwortlich
Schamanin, Priesterin, Künstlerin Jasra, Silke  Kalletal

Jasra, Silke Potthast
Schamanin, Priesterin, Künstlerin
Jasra, Silke Potthast
32689 Kalletal

Schamanin, Beratung und Seminare

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