Chiron - Neptun: Die Renaissance von Initiation und Ritual

Zugegeben: mir ist sie vertraut, die Chiron-Neptun-Verbindung: Chiron in Fische im 4. Haus, eingebunden in zahlreiche Aspekte, u. a. Sextil zum Steinbock-Neumond. Aber 1985 wusste ich davon noch nichts, kannte nicht mal Chirons Namen. Er lief damals durch mein 8. Haus, warf ein seekrankes Quinkunx auf meinen Neptun am AC und – als wäre das noch nicht genug Irritation – ein Quadrat zu meinem Pluto.

Aus jener morbid-diffusen Kraft formte sich ein Gedicht, das Ahnung verströmte von Neptuns Chironinfektion: Grundlose Tränen Was weiß ich ob die Zweige dunkel tönen oder nicht - Was weiß ich wer mir armem Ausgebrannten Totenlieder flicht - Was weiß man von den ferne schwebenden und rötlich schwankenden Kaminen? Sie strecken sich gen Himmel mit steinern kühlen Mienen und stürzen nie nur Nachts was Will ich denn aus meiner Welt ach lieben launig lustigen Welt Verdampfen? Die Stimme die dort dunkel klingt sie ist es die mich wann nur wieder weinen macht Da alle Welt so grundlos lacht

Genau das war aber mein Problem damals: Nicht mehr weinen zu können; der inspirierende Strom des Neptun war blockiert. Kein Mentor war weit und breit in Sicht, der mir eine Idee von der kreativen Kraft, die sich aus der Vereinigung von Schmerz und spiritueller Sehnsucht ergeben könnte, vermitteln konnte, es sei denn meine geliebten musikalischen Mentoren Bach, Mozart, Bruckner, Mahler...

Dennoch, das Gedicht deutete eine Ahnung von Hoffnung an, eine Stimme, die dort dunkel klingt, sie ist es, die mich – wann nur? - weinen macht.
Das „Grundlose“ des Gedichts, die stürzenden Kamine zeigen die bodenlose und zerfallende Welt des verwundeten Neptun auf, ebenso: das Träumende, Schwebende, Schwankende und das Verdampfen.

Viele Jahre später, ich hatte inzwischen die sowohl Chiron als auch Neptun äußerst befruchtende Beziehung mit meiner Frau begonnen, mit der ich kurz zuvor eine Tochter bekommen hatte, träumte ich einen der berührendsten Träume meines Lebens; Chiron war gerade über meinen Skorpion-AC gelaufen und stand in Konjunktion zu meinem Neptun.

Traum vom Fall durch die Erde

Ich bin mit meiner Frau in einer Gegend, wo viel Leute „Abenteuerurlaub“ machen. Wir stehen vor einem Schacht, der schnurgerade und ungeheuer tief in die Erde hinunter geht, ganz weit unten ist Wasser. Man muß hineinspringen als Mut- und Vertrauensprobe, was meine Frau sofort tut, hunderte von Metern hinab. Ich habe Angst, plötzlich aber überkommt mich ein tiefes Vertrauensgefühl, ich springe und gleite zu meinem Erstaunen die Wände berührend langsam nach unten. Nun aber ergreift mich die Angst, daß ich steckenbleiben könnte. Wieder aber durchflutet mich tiefes Vertrauen und schon geht’s schneller und ohne Angst in die Tiefe. Ich lande im Wasser, wo meine Frau bereits mit Taucherbrille und Sauerstoffgerät auf mich wartet. Wir schwimmen durch großartige Unterwasserwelten, tausende von Luftblasen um uns. Wir wissen, daß wir nicht für lange Luft im Gerät haben und so steigen wir wieder an die Oberfläche, landen in einem kleinen Ferien- oder Bauernhaus. Dort ist auch unsere Tochter, eine Frau mit zwei Hunden kommt, einer rennt weg, mit dem anderen spielt unser Kind begeistert. Schließlich ist ein Bekannter namens Johannes da, unsere Tochter rennt fröhlich auf ihn zu und gibt ihm ganz liebevolle Bussis.

Deutlich ist die initiatische Kraft des Traums: Abenteuer, Gefahr, Sprung in die Tiefe, Mutprobe, Geburtssymbolik (Berühren der engen Wände, Angst steckenzubleiben), mysteriöse Unterwasser-Anderwelt, Wiederaufstieg und heilende Kraft (ein Hund für meine Tochter, welche hier sicherlich mein inneres Kind symbolisiert).

Das wahrhaft Erstaunliche des Traumes ist neben seiner tiefen Vorausschau auf Transformationen, die mir die nächsten Jahre bevorstanden auch seine hellseherische Kraft: 4 Jahre danach erst bekam meine Tochter einen kleinen Hund names „Johnny“ („Johannes“ im Traum), welcher für mich elementar heilende Kraft entwickelte: Ich war nämlich im Alter von 5 von einem Schäferhund an der Kehle gepackt worden, wodurch ich eine massive Hundephobie entwickelt hatte. Der Hund gilt als Wächter und Hüter der Unterwelt, des plutonischen Bereichs, den ich als Skorpion-AC immer wieder von Neuem durchschreiten und transformieren muß. In der Folge heilte nicht nur meine Angst vor Hunden, sondern ich wagte mich Schritt für Schritt immer mehr ins Dunkel: in meine eigene Schattenwelt und in die dunklen Zonen meiner Klienten, mit welchen ich zunehmend initiatisch, naturrituell zu arbeiten begann.

Melanie Reinhart schreibt in ihrem Chiron-Buch über Transite Chirons:

Wenn wir Chiron-Transite betrachten, sollten wir stets an das archetypische Muster der Initiation denken.

Krankheiten oder Krisen, Umbrüche unserer augenblicklichen Lebenssituation, die Reise in die Unterwelt, eine Phase des Leidens und Todes und die folgende Erneuerung und Rückkehr, das alles klingt recht dramatisch. Doch jeder, der schon einmal stark erkältet war und einen Tag im Bett liegen mußte, kennt den Prozess von Auflösung und Erneuerung!

Die Intensität dieses Musters schwankt zwischen subtil fortschreitenden Veränderungen, die fast unmerklich vor sich gehen und dennoch unser Leben bereichern und äußerst unruhigen Perioden, Zusammenbrüchen und möglicherweise tiefen Transformationen der Persönlichkeit und unserer Ziele.1

Was aber bedeutet Initiation in Zusammenhang mit neptunischen Herausforderungen und Wandlungen?

Die gegenwärtige Gesellschaft hat die Verbindung zur Seele, aber auch zum Weg zu psychischer und spiritueller Reife sowie zu einem echten Erwachsensein verloren.

Statt dessen hält man uns dazu an, uns ein Leben zu gestalten, das auf verhersagbarer Sicherheit, künstlicher Normalität, materiellem Komfort, fader Unterhaltung und der Illusion ewiger Jugend basiert. Die meisten unserer politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Führungspersonen repräsentieren und verteidigen eine Lebensweise, die nicht nachhaltig ist und auf militärischer Aggression, der Kontrolle sowie Ausbeutung natürlicher "Ressourcen" und einem Anspruchsdenken im Bereich nationaler Sicherheit basiert, das die Bedürfnisse anderer Arten, Nationen, Stämme und Rassen sowie jene zukünftiger Generationen ignoriert. Doch diese Werte spiegeln unsere tiefere menschliche Natur nicht wider.

Chiron versucht aber, uns wieder zu unserer ursprünglichen Natur zu führen. Im Zusammenhang mit Neptun müssen dafür Illusionen sterben, scheinbare Klarheiten vergehen, Co-Abhängigkeiten gelöst werden, Systeme zusammenbrechen, Dogmen und Strukturen aller Art geopfert werden. Dem freiwilligen Opfer, dem bewußt die Zeitqualität gestaltenden spirituellen Akt, dem Ritual, Initiation, kommt dabei eine besondere Stellung zu. Barbara Clow äußert in ihrem Chiron-Buch die Überzeugung, daß es eine Zeit weit vor Christi Geburt gab, in der alle Menschen initiiert wurden:

Die Menschen wurden initiiert zum heiligen Krieger, zum Tänzer, zur Priesterin, zur heiligen Jungfrau des „hieros gamos“ oder zum Träger der Stammeskraft, zum heiligen König. Einst war jeder Mensch sakral bzw. chirotisch, jeder Mensch war ein Nerv seiner Gemeinschaft. Jetzt sind die heiligen Riten, die Kontaktstellen zwischen der linearen und der geheiligten Zeit, dahingeschwunden.

Chirons plötzliches Erscheinen im Jahre 1977 sowhl am Himmel als auch im kollektiven Bewußtsein signalisiert für uns alle die Erneuerung der unser Leben und Werk heiligenden Initiation. Initiation ist die bewußte und jedem Menschen freistehende Entscheidung dafür, seine Arbeit als heiligen Akt zu erleben.3
Die Arbeit als „heiliger Akt“ - ist das nicht allzu dick aufgetragene Sozial-Utopie ? Scheiterten nicht gerade die kommunistischen sozialreformerischen Ideale, welche unter den Einflüssen Neptuns standen, an ihrer illusionistischen, unrealistischen Einschätzung des Möglichen?

Das Horoskop der Chiron-Entdeckung zeigt ein eindrücklich reformerisches Vorhaben: Sonne Konjunktion Uranus im 11. Haus in Skorpion, dazu höchst subtile neptunische Kraft (Schütze-Neptun in Haus 12) im Sextil zum aufteigenden Mondknoten am Waage-MC. Hieraus ersehen wir: das Auftreten der chirotischen Kraft will etwas wieder in Balance bringen (Waage), das offensichtlich aus dem Gleichgewicht geraten ist; unsere Mutter Erde selbst (Mond in Krebs Quadrat MC!) und damit wir alle, die wir bewußt oder unbewußt mit ihr vernetzt sind. Ein zutiefst idealistisches Anliegen, das der Schütze-AC mit Jupiter-Mond in Haus 7 als Geschehen auf der Ich-Du-Achse entfalten will.

Was heißt das?

Die chirotische Reform wird keine Massenbewegung sein, sondern über Bewußtseins-veränderungen des Einzelnen laufen. Nachdem der Chiron als ganzheitliche Kraft vom Netzwerk alles Lebendigen kündet, wird damit auf stille, langsame und subtile Weise dennoch eine grundlegende Veränderung der ganzen Menschheit in Gang gesetzt, ein Paradigmenwechsel, der in den wilden, spontanen 70-er Jahren gezündet wurde und nun mit Pluto in Steinbock und Chiron/Neptun in Wassermann in die Erdungsphase kommt.

Welche Rolle spielen dabei Initation und Ritual?

Der initiatische Weg gewinnt zunehmend an Bedeutung, da er die tief verborgenen Berufungen der Individuen freisetzen kann. Berufsausübung ohne Berufung macht eine ganze Gesellschaft krank und matt. Ein Mensch, der um seine Berufung, noch deutlicher gesagt: um seine Sendung weiß, wird immer leidenschaftlich im Leben stehen, wird sein kämpferisches Potential kreativ entfalten können und somit nicht als krankmachendes, vielleicht sogar destruktives Element in der Gesellschaft agieren, sondern ganz im Gegenteil heilende, eben chirotische Kraft für seine Gemeinschaft entfalten. Das Ritual wird ihn auf diesem Weg bestärken. Nicht mehr das „alte“ Ritual, das vorgegebene, für eine ganze Gruppe gleich ablaufende Ritual, sondern das Ritual, das aus seinem Innersten Tag für Tag neu geboren werden kann. Ritual im Sinne von „im Alltag immer gleich ablaufendes Geschehen“ wird damit überholt sein; gleichermaßen auch die großteils hohl gewordenen Riten der althergebrachten Religionen. Das Ritual will wieder lebendig werden, aus dem Innersten geschöpft sein, Zeit- und Raumort von künstlerischen und spirituellen Ideen sein. Es wird somit der Kunst ihre uralte heilende und spirituelle Bestimmung fern von weitgehend konsumorientierter Funktion wiedergeben. Und damit wird die aktuelle Chiron/Neptun-Konjunktion in Wassermann zum Geburtshelfer des Wassermannzeitalters: Individuum und Gesellschaft verschmelzen, aber nicht indem die Gesellschaft dem Individuum eine Ideologie einzutrichtern versucht, wie in den ersten Jahrhunderten nach Entdeckung des Uranus geschehen, sondern indem die initiatischen Prozessse der Einzelnen die Gesellschaft ganz allmählich umgestalten, sodann zutiefst prägen und in stets lebendigem Fluß halten werden. Denken wir an das uralte mythische Bild des Wasserträgers bzw. der Wasserträgerin: Sie gießt im Luftzeichen Wassermann nicht etwa wirkliches Wasser aus, sondern „kosmisches“, den stets aufs Neue befruchtenden göttlichen Schöpfergeist selbst! Mit der Energie Chirons wird sich dieser Geist aber nicht mehr allzusehr zerstreuen, sondern er wird nach „Erdung“ streben. Geistige, seelische und körperliche Ebenen werden als selbstverständlich verbunden gelten, so daß etwa die Psychosomatik medizinisches Allgemeingut sein wird, nicht mehr, wie zur Zeit noch, Außenseiter-denken. Ein weiterer Traum, der die heilig-heilende Qualität der Erde schilderte, gab mir im Oktober 1999 davon einen bleibenden Eindruck. Der transitierende Pluto quadrierte meinen Fische-Chiron samt Jupiter in 4, Neptun, Sonne und Mond bildeten ein großes Kreuz auf meiner Mondknotenachse.

Traum vom Berühren der Erde

Ich sehe ein Mädchen, das ich sehr lieb habe, wie meine Tochter. Jemand führt sie in einen dunklen Gang, schlägt ihr mit einer Art Holzhammer auf den Kopf und raubt sie aus. Obwohl sie versucht, sich zu wehren, zurückzuschlagen, gelingt es ihr nicht. Ganz im Gegenteil holt der Räuber auch noch Sicherheitsnadeln aus der Tasche und sticht sie damit ins Schlüsselbein. Während ich jemandem erzähle, was ihr passiert ist, erscheint sie plötzlich und ist etwas wütend, daß ich von ihr rede, sie will das nicht; ich aber nehme sie nur an der Hand; sie wird ruhig und wir gehen gemeinsam, uns tief verbunden fühlend, die Strasse entlang, gelangen an eine Kreuzung. Gerade aus scheint eine riesige lange Brücke wie in den Himmel zu führen, von links und rechts strömt geschäftiger Verkehr. Ein paar andere Menschen haben sich uns angeschlossen, unbeirrt gehen wir auf die Brücke zu, es ist wie ein kleiner Exodus. Ich gehe voran und führe die Gruppe. Die Brücke wird immer schmaler, bis sie sich nur noch als so eine Art Kästen fortsetzt, die im Himmel hängen, unten mit einem Handgriff versehen. An diesen Griffen hanteln wir uns mühsam entlang, befürchten schon, daß uns bald die Kraft ausgehen wird, da sehe ich Land unter mir, Menschen winken uns zu, zeigen auf einen Kasten mit einem langen Bügel, ich ergreife ihn und mit einem weiten Schwung gleitet er zusammen mit mir abwärts. Dann lasse ich mich fallen und lande genau auf einer Blumenwiese, berühre die Erde und erspüre darin eine ungeheure, unbeschreibliche Kraft, die mich weinen macht. Auch die anderen liegen um mich, die Festigkeit und Kraft der Erde genießend weine ich immer noch vor Freude. Später sitze ich mit zwei Männern an einem Tisch, sie beginnen von Geschäftlichem zu reden. Da unterbreche ich sie und schildere ihnen meine tiefen Gefühle, kann nicht verstehen, wie sie da von so Nebensächlichem reden können. Noch im Aufwachen weine ich vor tiefer Erschütterung.

Die ausgeraubte Frau: das könnte einerseits Mutter Erde selbst sein oder intrapsychisch die oft so vernachlässigte leidende Anima vieler Menschen, welche sich ihrer eigenen Natürlichkeit und intuitiven Weiblichkeit entfremdet haben. Ein Stich oder Schnitt (hier ins Schlüsselbein, siehe die schlüsselförmige Glyphe des Chiron!) verweist häufig auf einen initiatischen Akt, der durch die chirotische Wunde etwas in Gang setzt. In diesem Fall: einen neuen Weg finden, das Überfliegertum, die Kopflastigkeit des modernen Menschen (und natürlich auch meiner selbst) in einem an eine Prozession erinnernden rituellen Akt zu korrigieren. Das Ergebnis: Die Verbindung von Himmel und Erde, das Erspüren der Erde auf eine ganz neue, unwahrscheinlich berührende Weise. Auf eine Art und Weise, die den Geschäftsleuten, die wohl das „business as usual“ vertreten dürften, ziemlich fremd erscheinen mag.

Diese Befremdung gilt es auszuhalten, den begonnenen Weg weiterzugehen, die mystisch transformierende Kraft in der Verbindung von Chiron und Neptun anzunehmen und weiterzugeben. Anfang dieses Jahres (die Chiron/Neptun-Konjunktion stand kurz vor meinem IC) gründete ich dazu das Institut „Der initiatische Pfad“, welches derartige Ansätze bündeln möchte und ein Netzwerk aufbauen will, welches als heilende, verändernde Kraft in die Gesellschaft hineinwirken mag.

Anmerkungen:
1)Melanie Reinhart, Chiron – Heiler und Botschafter des Kosmos, Edition Astrodata, S.243 f.
2)Bill Plotkin, Soulcraft, Arun-Verlag
3)Barbara Clow, Chiron, Iris-Verlag, S.41

Horoskopdaten: - Radix Martin Trosbach, 27.12.1962, 3.45, Cham/Opf, D
- Radix Chiron Entdeckung 1.11.1977, 9.56, GMT 17.56, Pasadena/CA/USA


Letzte Änderung: 08.10.2018


Autor/in und inhaltlich verantwortlich
Martin, Susanne Trosbach Heilpraktiker, initiatischer Therapeut, Astrologe, Musiker, Körperpsychotherapeuten Zell
Zentrum für kreative Seelenarbeit Zell
Heilpraktiker, initiatischer Therapeut, Astrologe, Musiker, Körperpsychotherapeuten Martin, Susanne Trosbach
93199 Zell

Initiatische Therapie, Atemarbeit, Körperpsychotherapie, Astromedizin, Naturarbeit, Rituale

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